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Top Chancen zur Entwicklung: Ausbildungszentrum von Schuler Präzisionstechnik in Gosheim

Eine Ausbildung bei Schuler bietet den idealen Start ins Arbeitsleben – mit einer sicheren beruflichen Perspektive. FOTO: PM

Schuler Präzisionstechnik zählt zu den Besten bei komplexen Präzisionsteilen für innovative Kunden aus HighTech-Branchen wie Elektroantriebe, Sensorik, Medizintechnik und Automobil.

GOSHEIM – Die 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bei Schuler Präzisionstechnik ausgezeichnete Entwicklungschancen und eine sichere berufliche Perspektive.

Dazu gibt es ein prima Betriebsklima und eine Reihe von Leistungen, die in anderen Unternehmen oft vergeblich gesucht werden.
     

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Ein ganz besonderes Highlight ist das komplett neu gestaltete Ausbildungszentrum von Schuler Präzisionstechnik mit modernster Ausstattung. Hier treffen qualifizierte Ausbilder und neueste Technik auf ein umfassendes Ausbildungsangebot.

Schuler legt insgesamt großen Wert auf eine optimale Arbeitsumgebung, dafür wurde in den letzten Jahren viel investiert. Unter anderem auch in neu gestaltete Büroarbeitsplätze: So bietet eine Open Space-Lösung mit Raum-in-Raum-Einheiten ideale Voraussetzungen für konstruktives Teamwork. Die neue Cafeteria mit Blick auf den Lemberg und Pausenplätze an der frischen Luft sorgen für die richtige Erholung zwischendurch.

Schuler Präzisionstechnik KG

Auch in der Schule werden die Auszubildenden und Studenten von Schuler umfassend betreut. Die enge Kooperation mit Berufsschulen und Dualen Hochschulen gibt wichtige Impulse. So kann die praktische Ausbildung im Betrieb mit den Lehrinhalten der Schule oder Hochschule bestens aufeinander abgestimmt werden. PM

Grimm AG

Die Grimm AG: Ein Traditionsbetrieb


Spezialist für Wellen, Radkombinationen und Verzahnungen ist die Grimm AG. Eine Firma mit Tradition, die sehr stark auf Ausund Fortbildung setzt.


GOSHEIM – Wellen und Verzahnungen von GRIMM sind vor allem in Elektromotoren und Getrieben zu finden. Auch die Luftfahrtund Automobilindustrie setzen auf die Präzisionserzeugnisse der Grimm AG, die Kunden sind sehr breit gestreut.

Die Kernkompetenzen der Firma sind das Drehen, Schleifen und das Fräsen von Verzahnungsbauteilen. Und so sind auch die Ausbildungsberufe bei der GRIMM AG: Zerspanungsmechaniker der Fachrichtungen CNC-Drehtechnik und CNC-Schleiftechnik, außerdem Industriemechaniker im Bereich CNC-Verzahnungstechnik.


Für die Grimm AG ist es selbstverständlich, dass Azubis übernommen werden.


Eine Tendenz der letzten Jahre bei GRIMM ist, dass die angehenden Zerspanungsmechaniker nicht nur junge Männer, sondern zunehmend auch junge Frauen sind. Inzwischen sind die ersten selbst ausgebildeten weiblichen Facharbeiter im Hause Grimm fest integriert. Seit fünf Jahren bietet die GRIMM AG insgesamt sechs Ausbildungsstellen pro Lehrjahr an.

Für die Grimm AG ist es selbstverständlich, dass die jungen Menschen nach dem Ende ihrer Lehrzeit übernommen werden – wenn sie das wollen. Es wird prinzipiell für den Eigenbedarf ausgebildet. Auch Weiterbildung wird bei GRIMM großgeschrieben.

Nach dem Ende der Ausbildung und einer entsprechenden Berufserfahrung können die gelernten Facharbeiter sich berufsbegleitend zum Meister oder Techniker weiterbilden. In der Spaichinger Erwin-Teufel-Schule wurden für die Weiterbildung innerhalb der Branche eigens Technikerklassen im Fachbereich der Zerspanungstechnik eingerichtet.

Die Firma Grimm kann auf eine lange Tradition zurückblicken, denn sie wurde bereits im Jahr 1929 gegründet. Ursprünglich war die Grimm AG ein Zulieferbetrieb der Uhrenindustrie – daher stammt auch die große Erfahrung in der Herstellung von Zahnrädern und dem hochpräzisen Schleifen von Wellen aller Art. Heute arbeiten bei der Grimm AG knapp 200 Mitarbeiter im Dreischichtbetrieb. PM