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Tiko Metalldesign feiert das Zehnjährige – Der Wohnpark Mietingen 2 startet durch

Frank Koschinski auf seiner „Butterfly Garten Bank“. FOTO: PRIVAT

Seine Leistungen und Produkte präsentiert am Verkaufsoffenen Sonntag im Ackermann-Haus auch Frank Koschinski, der mit seiner Firma Tiko Metalldesign in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen feiert.

MIETINGEN - Was mit einer einzigen Feuertonne bei einer Grillparty begann, entwickelte sich im Laufe der vergangenen zehn Jahre zu einem kleinen Unternehmen.

„Wir haben in einer alten Garage mit der Fertigung von Feuertonnen begonnen“, erinnert sich Frank Koschinski. „Alles wurde in Handarbeit gefertigt und es dauerte gut zwei Stunden, bis eine einzige Feuertonne fertig war. Heute geht alles etwas schneller, entsprechende Maschinen wie Abkantbänke und Laser übernehmen einen Großteil dieser Arbeit. Schweißarbeiten und Schleifarbeiten werden aber immer noch in Handarbeit erledigt und jedes Teil durchläuft eine Qualitätskontrolle. Qualität statt Quantität ist unser oberstes Gebot.“

Zum umfangreichen Angebot gehören Sichtschutze für Balkon, Terrasse, Hauseingänge oder auch einfach als dekorativer Hingucker im Garten, an Carports oder Wänden. Dazu kommen Deko-Säulen mit oder ohne Beleuchtung, Bodenstecker, Feuertonnen oder -körbe, mit denen alles angefangen hat.

„Wer verbringt nicht gerne laue Sommernächte mit Freunden am Lagerfeuer. Optisch ansprechend und auf jeder Gartenparty oder Event ein absoluter Hingucker sind unsere Feuertonnen mit Motiv. Auch hier können wir eigene Motive der Kunden in einer Feuertonne verewigen“, sagt der Unternehmer.

Zum Highlight in jedem Garten gehöre auch die „Butterfly Garten Bank“, welche zum Verweilen und Ausruhen einlade. „Diese Bank ist wahrlich eine Bereicherung für jeden Garten.“ Jede Bank werde individuell auf Kundenwunsch angefertigt und die Stückzahl sei streng limitiert. „Wie auch immer die Wünsche in oder aus Metall sind. Form, Motiv und Farbe – es ist nahezu alles möglich. Gerne setzen wir die Vorstellungen der Kundschaft in ,Metalldesign’ um.“
     

Außenansicht Wohnpark Mietingen 2. FOTO: ANIMATION WWW.ARCHITEKTURACKERMANN.COM
Außenansicht Wohnpark Mietingen 2. FOTO: ANIMATION WWW.ARCHITEKTURACKERMANN.COM

Ein Herzensprojekt von Pius Ackermann ist der Wohnpark Mietingen. „Bereits jetzt wurde mit dem Wohnpark 1 in Mietingen ein vorbildhaftes Projekt verwirklicht, das die Bedürfnisse der Menschen ab 50+ in den Fokus stellt“, sagt Ackermann. „Da das Interesse an diesem Wohnkonzept nach wie vor hoch ist, sah ich mich in meinem Vorhaben bestätigt, ein weiteres Projekt mit dem Wohnpark 2 zu starten und somit auch eine Vision von mir zu realisieren.“

Der Wohnpark Mietingen richtet sich gezielt an Menschen über 50, welche Komfort und altersgerechtes Wohnen in Einklang bringen möchten. Selbstbestimmt, in geschützter Privatsphäre und dennoch nicht allein und vereinsamt.

Die verschiedenen Wohnungsgrößen von 55 bis 160 Quadratmeter mit unterschiedlichen Grundrissen ermöglichen den Käufern genug Auswahl, eine individuelle und ihren Bedürfnissen entsprechende Wohnung zu finden. Die barrierefreien Wohneinheiten mit größeren Schlafzimmern und Bädern ermöglichen zudem eine längere Verweildauer in der Wohnung bei Pflegebedürftigkeit.

„Helle Gemeinschaftsräume mit Teeküche, Terrasse und großem Außenbereich können von allen Bewohnern, aber auch mit Freunden und im Familienkreis genutzt werden. Damit lässt sich ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl fördern und gleichzeitig die Angst vor der Vereinsamung im Alter mindern“, so Ackermann. Ein extra Eventraum stehe bei Bedarf auch für rein private Feiern zur Verfügung.

Wer im Alter nicht mehr aufs Auto angewiesen sein möchte, erfreut sich in Mietingen der kurzen Wege: Hausärzte, Physiotherapeuten, Osteopathie, Ergotherapeuten und Zahnarzt grenzen direkt an das Wohnpark-Grundstück an. Friseur, Einkaufsmöglichkeit und eine Gaststätte mit Biergarten sind fußläufig erreichbar.

Auch an ein engagiertes Hausmanagement für die Gemeinschaftsräume (ASB) wurde gedacht, welches sich um viele Belange kümmert. Und wenn die Aktivitäten und die Beweglichkeit dann irgendwann doch nachlassen sollten, steht die Versorgung durch die ambulante Pflege des ASB zur Verfügung.

„In einer angenehmen Umgebung vital, gesund und sorglos bleiben, mit diesen Zielen wurde der Wohnpark konzipiert und geplant“, sagt Pius Ackermann. „Die Gebäude liegen dank ihrer Nähe zur Natur optimal, um ein aktives Leben unter Freunden genießen zu können.“ Wer aktiv sein möchte, kommt, ohne Höhenmeter überwinden zu müssen, in den Ortskern oder an den Oberschwaben-Allgäu-Radweg entlang der Rottum. „Kurz gesagt“, so Pius Ackermann: „Der Wohnpark ist ein idealer Wohnsitz für das Alter unter dem Motto: Aktiv im Alter, aktiv in der Gemeinschaft.“ son