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Laupheim verstärkt sich

 

Alex Schrode ist zurück im Team FOTO: VOLKER STROHMAIER

Gegen Trillfingen muss sich das Team steigern, um den vermutlichen Abwehrriegel der Gäste zu knacken.

LAUPHEIM - Mit Andi Maier hat die Olympia einen namhaften Zugang aus der Verbandsliga bekommen. Der Mittelfeldspieler kam vom VfL Pfullingen. Ein weiterer Neuer ist Toni Antunovic, gekommen vom FV Illertissen II, sowie die beiden A-Junioren Ismail Demiray und Jonas Guggenberger. Zudem kehrt Alex Schrode nach langer Pause wieder in den Kader zurück.

Trotz der Abgänge von Stellmacher, Hanisch und Laible hält Stefan Wiest sein Team nicht für schwächer als in der abgelaufenen annullierten Saison. „Wir haben ja auch ein wenig mehr Erfahrung in den Beinen, auch wenn Corona uns schon mächtig zugesetzt hat. Acht Monate Pause muss man erst mal wegstecken und dann wieder die notwendige Fitness erreichen“, betont Wiest.

Seine Zielsetzung mit der Mannschaft ist klar formuliert: Das Team weiterbringen, die einzelnen Spieler bessermachen und schon oben mitspielen in der Landesliga. Mit dem FC Albstadt, dem FV Biberach, dem FV Weiler, dem TSV Riedlingen und der TSG Balingen II nennt Wiest auch die üblichen Verdächtigen, die in der kommenden Saison um den Titel und den Aufstieg mitspielen können. Dass sein Team bei den Genannten ebenso als Mitfavorit gehandelt wird, freut Wiest.

Aber die Mannschaft müsse das erst beweisen. Im WFV-Pokal hatte man schon Gelegenheit, sich mit Balingen II zu messen, um dann unglücklich 1:2 zu verlieren. „Das war schon ein Maßstab, an dem wir uns orientieren können.

Trillfingen wird ein ganz anderes Spiel.“ Wichtig sei, wie jedes Jahr einen guten Start zu haben, zumal der Modus mit normaler Hinrunde und danach Auf- und Abstiegsrelegation schon vollste Konzentration von Anfang an verlange. Trotz nicht immer zufriedenstellender Ergebnisse wie gegen Aufheim/Holzschwang sei er mit der sechswöchigen Vorbereitung zufrieden, auch wenn sie nicht zu vergleichen wäre mit den Vorpandemie-Zeiten. „Das ist schon eine besondere Herausforderung, zumal ja keiner zum jetzigen Zeitpunkt weiß, wie es im Herbst weitergeht.“ (mam)