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„Technik trifft Ästhetik“

Erneuerbare Energien

Mario Müller, Interhyp-Geschäftsstellenleiter Friedrichshafen und Konstanz FOTO: INTERHYP/ANNETTE HORNISCHER

Als Architektin legt Sandra Gramm großen Wert auf das Erscheinungsbild ihrer Projekte. Die erforderliche, aber sichtbare Technik gekonnt zu inszenieren war eine bewältigbare Herausforderung.
 

mikado

„Die Ausführung eines durchgängigen Energiekonzepts mit KfW-55-Standard war für uns selbstverständlich“ bestätigen die Bauherren. Die Gebäude werden mit einer effizienten Wärmepumpe beheizt und der Strom für die Gebäudetechnik wird von der auf dem Dach angebrachten, 200 kW großen PV-Anlage gewonnen. Auch die E-Ladesäulen für Elektroautos und E-Bikes werden mit der erneuerbaren Sonnenergie betrieben. Die elektronisch gesteuerten Außenjalousien tragen zu einer gleichbleibenden Raumtemperatur und zur Einsparung von Kühlenergie bei. Im weiteren Verlauf wird zudem die Fassade begrünt, was das Gebäude nicht nur optisch aufwertet, sondern im Sommer für eine natürliche Beschattung sorgen wird.

Effiziente Gebäudetechnik mit den architektonischen Ansprüchen zu vereinen schaffte das kreative Unternehmen: „Die Anlagentechnik der Lüftung und Kühlung wurde zentral auf den Dächern installiert. Hiervon ist aber nichts zu sehen.“ freut sich Ingo Gramm. Die Technikzentrale wurde mit insgesamt über 600 Solarmodulen bekleidet.

Auch die Gestaltung der Tiefgarage lässt keine Wünsche offen. Anders als bei gängigen Tiefgaragen, wurde für die mikado-Tiefgarage besonders Wert auf Helligkeit und Design gelegt.

Freie Mietflächen

Ab Mitte diesen Jahres entsteht der zweite Bauabschnitt - dort gibt es noch freie Büroflächen. Bei Interesse wenden Sie sich an Sandra Gramm: mail@gramm-architektur.eu oder 0 75 41/60 33 90-0