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„Jetzt sind die Betriebsabläufe optimiert“

Kundenservice wird bei Michael Rihm (mitte) und bei seinen Mitarbeitern groß geschrieben. FOTOS: BURGHART

„Das war die genau richtige Entscheidung. Wir konnten die Betriebsabläufe optimieren und die Mitarbeiter fühlen sich pudelwohl“. Das sagt Malermeister Michael Rihm über sein neues Werkstattgebäude in der Ulmerstraße 7 im Gewerbegebiet „Burren“ in Öpfingen.

ÖPFINGEN - „Nach einem Jahr im neuen Werkstattgebäude ist für mich und meine Mitarbeiter völlig klar, dass die Entscheidung für den Neubau und für Öpfingen völlig richtig war“, sagt Michael Rihm. Bereits im vergangenen Jahr ist der Malermeister mit seiner Werkstatt von Ehingen nach Öpfingen umgezogen. Sein Büro befindet sich bereits seit einiger Zeit in der Hölderlinstraße in Öpfingen. Dass in der neuen Werkstatt die Betriebsabläufe optimal sind und sich die Mitarbeiter in dem rund 300 Quadratmeter großen Gebäude wohlfühlen, so Michael Rihm, merke auch der Kunde. „Meine Mitarbeiter und ich sind alle hochmotiviert und Kundenservice steht in unserem Unternehmen ohnehin an oberster Stelle“.

Michael Rihm ist Maler mit Leib und Seele und dieses „positive Berufsgefühl“ gibt er an seine Mitarbeiter weiter. Schon als Kind habe er im Malerbetrieb seines Onkels mitgearbeitet, erzählt der gebürtige Mannheimer. „Später habe ich in diesem Betrieb die Lehre gemacht und der Liebe wegen bin ich schließlich ins Schwäbische gekommen“, so Michael Rihm. „In Ulm habe ich die Meisterprüfung abgelegt und mich dann am 1. Juni 1998 selbstständig gemacht“.

Mit seinem Einmann-Betrieb startete Michael Rihm in der Blaubeurerstraße in Ehingen, zog aber bereits ein Jahr später in die größeren Räume der ehemaligen Gipserei Seeger am Ehinger Eschenberg um. Da er in Öpfingen wohnte, richtete er dort sein Büro ein. Als das in Ehingen gepachtete Werkstattgebäude verkauft wurde, nutzte Michael Rihm die Gelegenheit, um seine Werkstatt umzusiedeln und auch nach Öpfingen zu holen. Aus dem anfänglichen Einmann-Betrieb ist inzwischen ein stattliches Unternehmen geworden, in dem, neben dem Firmenchef, vier Gesellen und ein Auszubildender, der demnächst seine Gesellenprüfung ablegen wird und ebenfalls im Betrieb bleibt, arbeiten. Im Büro erledigen eine Betriebswirtin und eine Bürokraft, gemeinsam mit dem Chef, die administrativen Aufgaben des Unternehmens.

Gestartet ist Michael Rihm als klassischer Malerbetrieb. „Bis heute gehören natürlich alle denkbaren Maler- und Tapezierarbeiten zu unserem Angebot“, sagt er. Aber das Portfolio seines Betriebs habe sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert. Michael Rihm nennt Vollwärmeschutz, Raum- und Fassadengestaltung, Gisperarbeiten, Trockenbau und Bodenbelagsarbeiten als Beispiele. Ein fester und vor allem zufriedener Kundenstamm unterstreicht die große Zuverlässigkeit und fachliche Kompetenz des Malerbetriebs von Michael Rihm. Aber nicht nur Privatkunden, sondern auch Firmen und die öffentliche Hand gehören zur Kundschaft.

Wegen Corona, so der Firmenchef, sei es bisher nicht möglich gewesen, den Einzug ins neue Werkstattgebäude gebührend zu feiern. „Das holen wir aber nach“, sagt Rihm und hat bereits ein Datum ins Auge gefasst. „Im Jahr 2023 können wir das 25-jährige Betriebsjubiläum begehen. Das werden wir natürlich feiern und dann die Einweihung des Werkstattneubaus nachholen“, sagt Malermeister Michael Rihm. Karl-Heinz Burghart

Homepage

Alle Informationen rund um den Malerbetrieb von Michael Rihm sind im Internet zu finden unter www.maler-rihm.de.