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mäder pressen setzt in Neuhausen auf den eigenen Nachwuchs

Die mäder pressen GmbH produziert in Neuhausen Pressen für den Einsatz in der Industrie und im Handwerk. FOTO: PM

Die mäder pressen GmbH produziert in Neuhausen Pressen für den Einsatz in der Industrie und im Handwerk – und das seit rund 70 Jahren. Das familiengeführte Unternehmen bildet im kaufmännischen und gewerblichen Bereich aus.

NEUHAUSEN OB ECK – Auch die mäder pressen GmbH mit Sitz in Neuhausen setzt auf Ausbildung der eigenen Mitarbeiter: Das Unternehmen, das in den 1950er Jahren gegründet wurde, bildet im kaufmännischen und gewerblichen Bereich aus.

Das familiengeführte Unternehmen produziert im eigenen, 5.000 Quadratmeter großen Firmengebäude Pressen für den Einsatz in der Industrie und im Handwerk. Dabei legt der Betrieb Wert auf große Produktionstiefe, Basis für beständige und nachhaltige Qualität.


Auszubildende haben bei mäder beste Perspektiven für die Zukunft.


Seit Anfang 2020 wurde das Produktportfolio durch Mess- und Prüfgeräte der Marke BENZING erweitert, die auf die 2015 erworbene Firma Horst Benzing Feinwerktechnik aus Villingen-Schwenningen zurückzuführen sind. Des Weiteren ist die mäder pressen GmbH seit kurzem Vertriebspartner für JANOME Servo-Pressen.

Die angehenden Industriekaufleute, Industriemechaniker/innen sowie Maschinen- und Anlagenführer/innen finden bei mäder gute Zukunftsperspektiven: Denn die kontinuierliche Weiterentwicklung der mäder-Produkte sichert den Weg in die Zukunft.

So fließen Detailverbesserungen in die laufende Produktion ein, die nicht nur die Qualität und Ergonomie der Pressen erhöhen. Sonderkonstruktionen und kundenspezifische Anpassungen bestehender Modelle oder komplette Pressen-Arbeitsplätze mit Werkzeugen werden in Zusammenarbeit mit den Kunden zur Lösung derer Produktionsanforderungen hergestellt.

Weitere Informationen zur Ausbildung unter: www.maederpressen.de

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Üben und ruhig bleiben: Bei der Vorstellung für den Ausbildungsplatz ist gute Vorbereitung wichtig. Heutzutage sollten Bewerber stets auch mit einem Online-Gespräch rechnen.

REGION – Das letzte Schuljahr ist angebrochen oder gar vorbei? Dann liegt in vielen Fällen erstmals das Thema Bewerbung auf dem Tisch - ob für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium. Wenn dabei alles gut geht, folgen Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Im Vorfeld sollten sich die Anwärter auf diese ungewohnte Situation gut vorbereiten, nur so lassen sich Unsicherheiten ablegen und die Chancen steigern. Doch was alles gehört zu einer ordentlichen Vorbereitung?

Wichtig ist das passende Sachwissen. Was genau macht die Firma, bei der man sich bewirbt, was passiert an dem Standort, an dem die Ausbildung angeboten wird? Beliebte Fragen sind unter anderem, warum der Bewerbende den gewählten Beruf erlernen möchte und warum er oder sie die beste Besetzung für die angebotene Ausbildungsstelle ist. Dazu sollte man eine überzeugende Antwort parat haben, die besonders die eigene Motivation widerspiegelt. Klar ist: Etwas Nervosität ist bei einem Bewerbungsgespräch fast immer dabei.

Sich auf Online-Gespräche einrichten

Früher war es üblich, für ein erstes Gespräch zum Unternehmen zu fahren und sich dort vor Ort mit den Ausbildungsverantwortlichen zu treffen. Heutzutage finden jedoch immer mehr Vorstellungsgespräche online statt. So gilt es auch, auf eine passende Umgebung zu achten. Das eigene Zimmer sagt viel über den Bewerbenden aus, doch die Gesprächspartnerinnen und -partner erkennen zum Beispiel auch, ob im Bildhintergrund Pokale oder doch dreckige Socken zu sehen sind. Der wohl wichtigste Tipp aber gilt der Authentizität. DJD