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Historie der Kreissparkasse in Trossingen

 


1921 

15. August 1921 
Eröffnung der ersten Zweigstelle in Trossingen. Damals noch als Sparkassennebenstelle, die der Gemeindepflege Trossingen angegliedert war und in Personalunion von Gemeindepfleger Hausmann und Gemeindekassier Honeker betreut wurde. Der Kundenkreis war damals mit lediglich 60 Girokonten und 119 Sparkonten noch sehr überschaubar.

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1925

Der Umsatz im Jahr 1925 erreichte bereits 5 Millionen Reichsmark.
 
 

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1926

Bezug des neuen, ersten eigenen Sparkassengebäudes in der Hohnerstraße 24. Die Baukosten beliefen sich auf 103.000 Reichsmark. Zum ersten Zweigstellenleiter wurde Alois Gelder berufen; ihm zur Seite stand der bisherige Gemeindebuchhalter Hermann Steuer, der ab 1942 selbst die Leitung der Sparkasse vor Ort übernahm.

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1930

1930er-Jahre
Anfang der 1930er Jahre hatte die Sparkasse in Trossingen einen Einlagenbestand von drei Millionen Reichsmark und einen Jahresumsatz von 15 Millionen Reichsmark.
 
 

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1948

Nach den Kriegswirren begleitete die Sparkasse die Menschen beim Wiederaufbau und der Währungsreform im Jahr 1948. Von den ursprünglichen Einlagen der Kreissparkasse in Trossingen in Höhe von 18,3 Millionen Reichsmark blieben nach der Währungsreform lediglich Spareinlagen über 689 Tsd. DM und Giroeinlagen über 97 Tsd. DM übrig.

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1950

Das Wirtschaftswunder sorgte auch in Trossingen für einen unerwarteten Aufschwung. Die Kreissparkasse war mittendrin und versorgte die Menschen und die Unternehmen mit Krediten. Bereits 1951 konnte die Kreissparkasse in Trossingen Einlagen über 2,6 Millionen DM und einen Jahresumsatz von rund 60 Millionen DM verzeichnen.

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1960

1961/1965
Stefan Hofmann wurde als Leiter der Hauptzweigstelle zum Nachfolger von Oberinspektor Steuer benannt, welcher sich in den Ruhestand begab. Auf Stefan Hofmann folgte bereits 1965 Sparkassenoberinspektor Hans Herter.
 
 

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1966

Inbetriebnahme des Geldwechselautomaten in Trossingen.
 
 

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1973

Die zunehmende Anzahl an Kunden, wachsende Aufgaben und die vielen neuen Mitarbeiter*innen führten zum Neubau der Hauptzweigstelle in der Hauptstraße 18. Der Neubau mit Baukosten von über 3 Millionen DM wurde gemeinsam mit den Trossinger Bürger*innen feierlich eröffnet.
 

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1980

1980er-Jahre
Entwicklung im modernen Spar- und Giroverkehr: Die Kreissparkasse führte nun auch für den gesamten Sparverkehr ein elektronisches System ein. 1984 folgte dann auch der erste Geldautomat, der in Trossingen vor Ort aufgestellt wurde.

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1990

Die Kreissparkasse unterstützte die Gemeinde und die Menschen bei den Herausforderungen durch die Wiedervereinigung: Für die Finanzierung von neuem Wohnraum wurden Wohnungsbaukredite in Millionenhöhe bereitgestellt.

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1999

Einführung des „Telefonbankings“ und des „Onlinebankings“ – Grundsteinlegung für das heutige digitale Angebot. 1999 wurde die Internetseite www.ksk-tut.de zum ersten Mal geklickt. Nach über 30 Jahren an der Spitze der Direktion Trossingen wurde Direktor Hans Herter in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurde sein Nachfolger Ralf Bäuerle ins Amt eingesetzt.

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2002

Als größte Bank vor Ort hat die Kreissparkasse die Währungsumstellung ab 1. Januar 2002 maßgeblich mitgestaltet. Innerhalb kürzester Zeit wurden die DM-Bargeldbestände der Trossinger Bürger in Euro-Banknoten getauscht.

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2008

Direktor Ralf Bäuerle wurde im Juli 2008 in den Vorstand der Sparkasse Salem-Heiligenberg berufen. Die Leitung der Direktion Trossingen wurde daraufhin an Direktor Harald Gnirß übertragen. 35 Jahre nachdem Bezug des bestehenden Gebäudes in der Hauptstraße folgte im gleichen Jahr die Entscheidung für einen Neubau in der Bahnhofstraße.

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2011

Die Kreissparkasse investierte die damalige Rekordsumme in Höhe von 8,5 Millionen Euro und feierte 2011 die Eröffnung der neuen Direktion in der Bahnhofstraße.

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2021

Im Jahr 2020 trat Thomas Vogel als zuständiger Regionalleiter für die Direktion Trossingen die Nachfolge von Harald Gnirß an, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Mehr als jeder zweite Einwohner in Trossingen führt derzeit sein Girokonto bei der Kreissparkasse und auch die Mehrzahl der regionalen Unternehmen und Betriebe haben eine Geschäftsbeziehung zur Sparkasse vor Ort.