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Die Johanniter-Weihnachtstrucker machen auch dieses Jahr wieder Station in Ehingen

Auch in diesem Jahr sind die Weihnachtstrucker der Johanniter unterwegs. FOTO: OH

Die Johanniter-Weihnachtstrucker sind auch in diesem Jahr unterwegs. Die Corona-Pandemie treffe die Menschen, die ohnehin schon in schwierigen Lebenssituationen sind, weiß die Organisation. Deshalb engagieren sich die Johanniter-Weihnachtstrucker auch in diesem Jahr wieder in verschiedenen Zielländern. Seit dem 20. November und noch bis zum 13. Dezember wird gesammelt.

REGION - Der Weihnachtstrucker 2021 findet statt. Das teilen die Johanniter mit und bitten Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten und Vereine darum, bis zum 13. Dezember wieder Hilfspäckchen mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug zu spenden. Die Päckchen sind für notleidende Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Behinderung in Südosteuropa, deren Lebenssituation durch die Corona-Pandemie oft noch schwieriger geworden ist. Aber auch Menschen in Deutschland werden bedacht.

Fast alle Johanniter-Landesverbände unterstützen die Aktion der Weihnachtstrucker auch dieses Jahr wieder. „Es ist einfach großartig, wieviel Unterstützung wir von den Menschen bekommen. Viele spenden seit mehreren Jahren Pakete für den Johanniter-Weihnachtstrucker. Das gehört bei ihnen einfach zur Vorweihnachtszeit wie das Plätzchenbacken“, sagt Mareen Kupka, Mitglied des Projektteams Weihnachtstrucker.

Auf Grund der Auswirkungen der Corona-Pandemie werden 2021 die Pakete nicht nur in Albanien, Bosnien, Rumänien sowie in der Ukraine und Bulgarien verteilt. Auch viele Menschen in Deutschland leiden unter den wirtschaftlichen Bedingungen und brauchen Unterstützung. „Die Zahl der Menschen, die mit äußerst geringen Mitteln auskommen müssen, steigt“, betont Kupka. „Daher wird der Weihnachtstrucker der Johanniter mit Partnern in den südosteuropäischen Zielländern, aber auch in Deutschland zusammenarbeiten“.

Zudem gibt es zusätzlich die Möglichkeit, „virtuelle Päckchen“ zu packen: Durch Geldspenden, die Teile des Inhalts oder ein komplettes Päckchen finanzieren. Die eigentlichen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen.

Natürlich können bis zum 13. Dezember wieder die gepackten Päckchen an den Dienststellen der Johanniter und an weiteren Sammelstellen, so auch in diesem Jahr wieder im Alb-Donau-Center in Ehingen abgegeben werden. „Es ist wichtig, sich auch in diesem Jahr an die Packliste zu halten, damit keine Probleme am Zoll entstehen und die Menschen möglichst gleichwertige Päckchen erhalten. Wer möchte, kann eine Karte mit einem persönlichen Weihnachtsgruß beilegen. Die Artikel sollten in einen stabilen Karton geeigneter Größe gepackt werden“, betonen die Johanniter.

Information

Alle Informationen sind zu finden unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker. Und unter www.weihnachtstrucker-spenden.de steht, wie die virtuellen Päckchen gepackt werden können.