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Mit Marquardt in die Zukunft starten

Marquardt setzt bei seiner Ausbildung auf individuelle Förderung. Im brandneuen Ausbildungszentrum werden Theorie und Praxis nach modernsten Standard vermittelt. FOTO: MARQUARDT

Endlich geht es wieder los: Nach einer fast zweijährigen Pause nimmt das Ausbildungsteam des Familienunternehmens Marquardt aus Rietheim-Weilheim mit der „Jobs for Future“ wieder an einer Ausbildungs- und Berufsmesse teil.

REGION – „Wir freuen uns sehr, wieder direkt mit den Schülern und jungen Leuten in Kontakt zu kommen. Eine Messe kann durch kein digitales Format vollständig ersetzt werden“, erklärt Ausbildungsleiter Steffen Rudischhauser. Während der Corona-Pandemie hat Marquardt neue Formate der Berufsorientierung wie zum Beispiel die digitale Ausbildungsbörse oder auch „Take the Challenge“. Hierbei handelt sich um ein Kurzpraktikum, bei dem die Besten einen Ausbildungsvertrag erhalten. Doch die Möglichkeit, so leicht den Kontakt zwischen potenziellen Azubis und dem Ausbilderteam herzustellen, findet sich nur auf einer Messe.

Zukunft der Mobilität gestalten

„Nun geben wir alles, um die Schülerinnen und Schüler über unsere Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge zu informieren. Gründe, bei uns zu starten, gibt es genug“, so Rudischhauser. Wer sich für die Zukunft der Mobilität interessiert, ist bei Marquardt genau richtig. Zu den gefragtesten Produkten des Unternehmens gehören Batteriemanagementsysteme für Elektrofahrzeuge und Touch Pads für die Fahrzeugmittelkonsole. Seit 2020 ist auch die Fahrzeuginnenraumbeleuchtung „Dynamic Light“, bei der individuelle eingebrachte LEDs zum Beispiel über eingehende Anrufe und Warnhinweise informieren, auf dem Markt.

Exzellente Ausbildung
      

Im DemoCar das Cockpit der Zukunft erleben - inklusive der Innovationen von Marquardt wie das Dynamic Light. FOTO: ROBERTO SCANO
Im DemoCar das Cockpit der Zukunft erleben - inklusive der Innovationen von Marquardt wie das Dynamic Light. FOTO: ROBERTO SCANO

Auch in sein Ausbildungszentrum hat Marquardt kräftig investiert: Es ist in das erst vor zwei Jahren eröffnete Entwicklungs- und Innovationszentrum integriert und gehört zu den modernsten in der Region. Auf einer Gesamtfläche von 1.000 m2 sind Theorie und Praxis eng verknüpft, technische Berufe können an vernetzten Industrie-4.0-Messinstrumenten, an neusten Laborplätzen oder CNC Fräsmaschinen erlernt werden. Mit dem MLS Lernmanagement-System werden zudem die Ausbildungsinhalte didaktisch auf dem neuesten Stand vermittelt.

Individuelle Förderung

Traditionell besitzt die Ausbildung bei Marquardt eine besonders große Bedeutung, denn in den Fachbereichen sind Spezialisten gefragt. So besitzt ein Auszubildender zum „Elektroniker für Geräte und Systeme“ gute Chancen, später zum Beispiel im Entwicklungsumfeld mit neusten Technologien zu arbeiten. Das Familienunternehmen legt Wert darauf, dass sich die Auszubildenden und Studierenden fachlich und persönlich weiterentwickeln. Leistung wird gesehen und geschätzt, aber auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit werden gezielt gefördert. Seinen besten Azubis und Studierenden bietet das Familienunternehmen zusätzlich die Möglichkeit einer Eliteausbildung. Zu den Vorteilen dieses Programms gehören u. a. nicht nur mehr Gehalt, sondern auch einen Mentor aus der Managementebene und ein Auslandsaufenthalt. PM

Du möchtest noch mehr über Marquardt, die Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge erfahren? Dann besuche uns vom 23. bis 25. September auf der „Jobs for Future“ in Halle B.

Mehr Infos gibt es auch auf unserer Webseite:
www.marquardt.com/start

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