Wangens Klinik zwischen Sachlichkeit und Emotion

Wangens Klinik zwischen Sachlichkeit und Emotion

Mai: In der Krankenhaus-Debatte steigen die Chancen für die Geburtshilfe am Engelberg

Wangen
Wangens Klinik zwischen Sachlichkeit und Emotion

Vor Beginn der Veranstaltung demonstrierten zahlreiche Menschen für den Erhalt des Wangener Krankenhauses als Grund- und Regelversorger. Am Ende war die Stadthalle derart voll, dass rund 100 Menschen vor der Tür bleiben mussten. FOTO: STEPPAT

28.12.2022

WANGEN - Quo Vadis, Wangener Krankenhaus? Der Antwort auf diese Frage sieht die Bevölkerung in der Region mit großer Spannung entgegen, wie am Dienstagabend mehr als deutlich wurde. Da hatten das Landratsamt und die Oberschwabenklinik (OSK) zur Information und Debatte geladen, die Wangener Stadthalle war zum Bersten gefüllt – und die Forderungen für den Erhalt des Westallgäu-Klinikums als Grund- und Regelversorger waren klar und prägnant. Über einen Abend zwischen Sachlichkeit und Emotionen, der Hoffnung für die Frauenklinik weckte und dabei andeutete, dass die Entscheidung schon bald fallen könnte.

Wie ist die Atmosphäre am Abend?
Die Demonstranten, die sich vor der Stadthalle für „ihr“ Krankenhaus stark machten, waren zahlreich. Mit Plakaten und Sprechchören empfingen sie Verantwortliche, Interessierte und Politiker – darunter diverse Rathauschefs aus dem Dreieck zwischen Leutkirch, Isny und Achberg, die sich teilweise unter die Leute mischten und so ebenfalls ein Zeichen setzten

In der Halle übernahm zunächst Wangens OB Michael Lang die Regie, der die einströmende Menschenmenge auf schnell immer rarer werdende Sitzplätze hinwies. Für alle reichten diese dennoch nicht. Neben generell Interessierten waren zahlreiche Beschäftigte des Krankenhauses und Kreisräte unter den Anwesenden – nicht nur aus dem Raum Wangen. Ob am Ende die gezählten 430 Köpfe in der Halle waren oder – grob geschätzt – deutlich mehr, blieb offen.

Klar aber war, wie sehr Michael Lang der Zuspruch freute, als er unter lautem Beifall und Jubel feststellte: „Mit Ihrer Anwesenheit stellen Sie sich ganz wertvoll hinter das Krankenhaus und das Allgäu.“ Die dreistündige Veranstaltung mit einer Mischung aus Informationen, Argumenten, Beifall wie teils höhnischem Gelächter, Spitzen und persönlichen Schicksalen begann – persönlich verletzend wurde es aber nie.

Voll wie selten war Wangens Stadthalle Mitte Mai, als es um die Zukunft des Wangener Krankenhauses ging. Landrat Harald Sievers begrüßt die Anwesenden. FOTO: STEPPAT
Voll wie selten war Wangens Stadthalle Mitte Mai, als es um die Zukunft des Wangener Krankenhauses ging. Landrat Harald Sievers begrüßt die Anwesenden. FOTO: STEPPAT

Was ist die sachliche Ausgangslage?
Die Empfehlungen des von BAB-Projektleiterin Meike Thun erneut vorgestellten Gutachtens waren bekannt: Schließung des Krankenhauses in Bad Waldsee und der Geburtshilfe in Wangen. Dazu der Wegfall der Chirurgie und letztlich das Ende einer Notfallversorgung in bislang bekanntem Standard. Ferner der Rat, am Engelberg als Ersatz das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) auszubauen, einen Orthopädie-Schwerpunkt einzurichten und beim möglichen Krankenhaus-Neubau eine Kooperation mit den Waldburg-Zeil-Kliniken einzugehen. Und all dies vor allem mit dem Fachkräftemangel begründet, aber auch dem zunehmenden Trend zur ambulanten Behandlung und dem hohen OSK-Defizit.

Welche Neuigkeiten gibt es?
Die wurden weniger in Meike Thuns einstündigem Vortrag als eher portionsweise im Verlauf des Abends deutlich – wenngleich die BAB-Gutachterin einfließen ließ: Bei einem gemeinsamem Neubau mit Waldburg-Zeil und dann 300 bis 350 Betten hätte Wangen Potenzial für eine Geriatrie.

OSK-Geschäftsführer Oliver Adolph nannte Details zu den Finanzen. 70 Prozent des Verlusts im Jahr 2019 komme aus Wangen, zwei von vier Fachabteilungen seien defizitär, neben der Geburtshilfe mit 1,4 Millionen Euro betreffe dies die Viszeralchirurgie mit 750 000 Euro. Und er prognostizierte: Bundesweit drohe in den kommenden Jahren einem Drittel aller Krankenhäuser die Schließung.

Ferner räumte Adolph ein, in den vergangen beiden Jahren 40 Prozent der Absolventen der Wangener Krankenpflegeschule verloren zu haben, vor allem an Waldburg-Zeil. Das habe vor allem mit den Corona-Belastungen für die OSK zu tun gehabt. Zusammen mit der Bildungseinrichtung in Weingarten sei die Übernahmequote aber gut.

Welche Argumente sind im Saal zur Geburtshilfe zu hören?
Mit Andreas Grüneberger und Elmar-D. Mauch meldeten sich der frühere wie der aktuelle Leiter der Frauenklinik zu Wort. Grüneberger warnte vor vorschnellen Entscheidungen, indem er auf mögliche Änderungen bei den Fallpauschalen verwies, nannte bis zu 45-minütige Fahrzeiten für Schwangere nach Ravensburg oder Memmingen eine Zumutung und formulierte den Wunsch der Menschen nach Sicherheit – auch in der Gesundheit.

Mauch las einige BAB-Zahlen anders: Der mangelnde Marktanteil der Wangener Geburtshilfe von unter 50 Prozent begründe sich auch auf den Anteil von zehn bis zwölf Prozent komplexer Geburten, die in Wangen medizinisch nicht möglich seien. Die von den Gutachtern bezifferte Kaiserschnittquote liege nicht bei 30 Prozent, sondern betrage unterdurchschnittliche 22 Prozent – ein Beleg für „hohe Qualität und Zeit für die Patienten“

Überdies sei die Personallage an der Wangener Frauenklinik sehr stabil, „so stabil, dass wir im letzten Jahr ein dreiviertel Jahr in Ravensburg ausgeholfen haben“. Auch beschäftige man nur einen (teuren) Honorararzt und habe zuletzt temporär auf den Ersatz von zwei Oberärzten verzichtet. Im Gegensatz zu Grüneberger forderte Mauch unter großem Applaus vom Kreistag eine baldige Entscheidung: „Man kann eine Abteilung auch tot reden“, sagte er mit Hinweis auf verunsicherte Patienten und Beschäftigte.

Eine Wangener Hebamme betonte das „Grundrecht auf freie Wahl des Geburtsorts“. Geburtshilfen müssten „Staatsinteressen und frei von monetären Interessen“ sein. Die von Mauch angesprochene Verunsicherung thematisierte auch eine Kinderkrankenschwester. Bereits jetzt verliere man Frauen, obwohl das Haus einen guten Ruf habe. Deshalb müsse man investieren und das Angebot noch attraktiver machen. Und eine weitere Hebamme verwies auf die hohen Geburtenzahlen sowie auf nach ihrer Schilderung anderswo teils abgewiesene Frauen: „Wo sollen die 800 Kinder denn geboren werden?“

Was sagen Anwesende zur Notfallversorgung?
Geradezu greifbare Betroffenheit herrschte, als der 20-jährige Florian Zwisler das Mikrofon ergriff, von den Folgen eines Zusammenpralls als Torhüter der Fußball-A-Jugend des SV Deuchelried mit lebensgefährlichen inneren Verletzungen berichtete und erklärte: „Ohne die Bauchchirurgie in Wangen hätte ich das definitiv nicht überlebt.“ Der Weg nach Ravensburg hätte zu viel Zeit gekostet.

Auch, aber nicht nur vor diesem Hintergrund, hat der Verein zuletzt eine Kampagne zum Erhalt der Rund-um-die-Uhr-Notfallversorgung gestartet. Unter anderem auf seiner Homepage fordert der SVD die Notwendigkeit der sofortigen Behandlung von Sportverletzungen in Wangen. Fahrten nach Ravensburg dauerten definitiv zu lang. Generell, aber besonders im kommenden Jahr, wenn die B 32 wegen des Neubaus der Herfatzer Brücke lange gesperrt sein wird. SVD-Trainer und OSKPfleger wie -Betriebsrat Lukas Waggershauser unterfütterte kritisch: Das MVZ werde nur bis 22 Uhr geöffnet haben, die Notaufnahme am Elisabethen-Klinikum (EK) sei ohnehin überlastet und drohe noch öfter zu „kollabieren“.

Renate Vochezer, Sprecherin der Interessengemeinschaft (IG) für Wangens Krankenhaus, hielt den Verantwortlichen vor: Innere Abteilung und Notaufnahme funktionierten ohne Allgemein- und Viszeralchirurgie nicht. Das habe sie in Gesprächen mit Beschäftigten erfahren.

Wie lauten weitere Einwände?
Davon gab es eine ganze Reihe, einige Beispiele: CDU-Stadtrat Charly Laible fragte: „Warum soll sich der Landkreis kein Defizit leisten?“ Bei einem angenommenen Minus von jährlich neun Millionen Euro seien das je Bürger 30 Euro pro Jahr. Ralf Weißhaupt fehlte beim Gutachten die Feststellung: „Wie gut ist dieses Krankenhaus?“ Er verwies auf steigende Einwohnerzahlen, eine alternde Bevölkerung und schlug vor, das Westallgäu-Klinikum durch hiesige Unternehmen sponsern zu lassen.

Vielfach wurden die von BAB errechneten Fahrzeiten in andere Krankenhäuser kritisiert, so nur 25 Minuten aus Wangen ins EK. Auch der Umgang der OSK-Führung mit den Beschäftigten war Thema: Unter Applaus wurde ihr eine „desaströse Personalführung“ vorgeworfen, auch weil sie sich nicht um frisch Ausgebildete kümmere. Andreas Grüneberger kritisierte die Geschäftsführung, zu viel Druck auszuüben, und nannte Oliver Adolph namentlich.

Mehrfach stand auch der Vorwurf der „Salamitaktik“ im Raum: also jetzt Abteilungen (teilweise) zu schließen und irgendwann womöglich das ganze Krankenhaus. Eine frühere OSK-Beschäftigte in Isny konstatierte: „Am Ende waren wir zu.“ Und Eva Bodenmüller, ebenfalls IG-Mitgründerin warnte: „Was weg ist, ist weg.“

Und letztlich ging es auch um die Gesundheitspolitik allgemein. So forderte der Wangener Herbert Haag, nach eigenen Angaben Privatpatient, unter anderem die Einführung der Bürgerversicherung.

Wie reagieren OSK, Kreis und Gutachter?
Zur Geburtshilfe: Meike Thun warnte davor, sich auf Änderungen bei den Fallpauschalen und den Berliner Koalitionsvertrag zu verlassen. Auch der sehe die Prüfung einer „Versorgungsnotwendigkeit“ vor. Oliver Adolph erklärte, alle OSK-Beschäftigten müssten das Defizit der Frauenklinik mittragen und formulierte überspitzt unter Protestrufen: „Jeder Frau, die in die Geburtshilfe reinläuft, könnten wir auch 1000 Euro in die Hand drücken.“

Ferner seien die „Doppelstrukturen“ mit eigenem Personal nicht aufrechtzuerhalten. In Sachen Notfallversorgung blieben konkrete Antworten aus.

Meike Thun hatte aber zuvor festgestellt, diese werde durch die Rettungsdienste gesichert, wie ihr in Gesprächen zugesichert worden sei. Am MVZ brauche es Kooperationspartner und mit dessen Ausbau müsse „umgehend“ begonnen werden.

Für den Fall weiterhin hoher OSK-Defizite prognostizierte Kreiskämmerer Franz Baur eine höhere Kreisumlage für Städte und Gemeinden, verwies auf „nicht auf Rosen gebettete“ Haushalte der Kommunen und zahlreiche andere Aufgaben des Kreises.

Oliver Adolph verteidigte die Qualität des BAB-Gutachtens als „solide Datenbasis, mit der geplant werden kann“. Zum Vorwurf des Drucks auf Beschäftigte erklärte er: Dieser sei im Gesundheitswesen generell gestiegen, und die Prozesssteuerung durch die Geschäftsführung werde „ganz ohne Druck nicht funktionieren“. Co-Geschäftsführer Michael Schuler ergänzte: Bei Befragungen von Beschäftigten kommunaler Krankenhäuser im Land schneide die OSK „mit Bestnoten“ ab.

Auch dem Vorwurf der Salamitaktik widersprach die Geschäftsführung vehement. Die geplanten Schließungen dienten der Förderfähigkeit durch das Land für einen Neubau und des Aufbaus „zukunftsfähiger“ Strukturen von Dauer, sagt Adolph.

Wie sind die Perspektiven für Wangens Krankenhaus?
Quasi im selben Atemzug riet der Geschäftsführer, zu überlegen: „Wollen Sie eine Notaufnahme? Wollen Sie eine Geburtshilfe? Alles zu behalten, wird nicht funktionieren.“

Laut Landrat Harald Sievers hätten dies auch zwei persönliche Gespräche mit Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) gezeigt: Die Auslastung müssten erhöht und Doppelstrukturen abgebaut werden. Ansonsten werde es kein Landesgeld für einen Krankenhaus-Neubau in Wangen geben. „Und darum geht es am Ende wirklich. Das ist unser Hauptantrieb, weil dieser Standort eine Zukunft hat.“ Am besten im Zusammenspiel mit Waldburg-Zeil, so Sievers. Aber auch das sei „kein Kinderspiel“.

Teils anders sah OB Michael Lang die Lage: „Wir erwarten ein vollständiges Haus der Grund- und Regelversorgung“. Dabei gehe es „um die bestmögliche Lösung für die Menschen“.

Wann wird über die Krankenhäuser entschieden?
Aktuell sieht es nach Einhaltung des Fahrplans aus, also in der Kreistagssitzung am 31. Mai. Das kristallisierte sich im Laufe des Abends heraus.

Entsprechende Forderungen quittierten OSK-Beschäftigte mit lautem Applaus und Harald Sievers sagte: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein Anrecht auf Klarheit, wohin der Kurs geht.“ Allerdings gab es ebenso gegenteilige Forderungen, nicht nur von Andreas Grüneberger, sondern auch von FW-Stadträtin Ingrid Detzel.

Wie lautet das Fazit des Abends?
Gut möglich ist, dass die Wangener Geburtshilfe erhalten bleibt. Zumindest deutete der Landrat einen entsprechenden Vorschlag an.

Bereits im vergangenen Herbst hatte er sinngemäß erklärt, die Frauenklinik stehe für ihn nicht zur Debatte. Am Dienstagabend wiederholte er: „Meine persönliche Auffassung hat sich nicht geändert.“ Und auch OB Michael Lang hatte bei der Gemeinderatssitzung in der Vorwoche von „guten Signalen aus der Politik“ gesprochen. Jan Peter Steppat

Was seither geschah

Rund zwei Wochen nach der denkwürdigen Informationsveranstaltung in Wangens Stadthalle fallen am 31. Mai in der Kreistagssitzung in Wetzisreute die Würfel: Das Krankenhaus in Bad Waldsee wird geschlossen, das in Wangen darf nicht nur die Geburtshilfe behalten, sondern auch die Notaufnahme und die Unfallchirurgie.

Dem Beschluss war ein heftiges Tauziehen hinter den Kulissen vorangegangen, das Landratsamt lenkt ein und der Wangener OSK-Standort sieht wie der vermeintliche Sieger aus.

Doch Vorsicht! Der Erhalt beider Abteilungen ist an Bedingungen geknüpft. So müssen zum Beispiel die Geburtenzahlen stets ein gewisses Niveau erreichen und auch die Personalausstattung muss ausreichend sein. Ist dies an zwei aufeinander folgenden Jahren nicht der Fall, wird die betreffende Einheit geschlossen. Mehr noch: Diese Entscheidung fällt dann nicht mehr der Kreistag, sondern allein der Aufsichtsrat der Oberschwabenklinik – und der tagt immer hinter verschlossenen Türen.

In der zweiten Jahreshälfte setzt die OSK nicht nur die ersten Beschlüsse in Form von verlegten Abteilungen um, auch ihr Geschäftsführer Oliver Adolph gerät zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Adolph wird vor allem für die schlechte persönliche Atmosphäre im Klinikverbund und seinen Umgang mit den Beschäftigten zum Vorwurf gemacht.

Landrat Harald Sievers hält zunächst an ihm fest – ohne Erfolg, weil sich das Gros der führenden Ärzte und auch Teile des Pflegepersonals gegen Adolph stellen. Im Herbst trennen sich OSK und Adolph, auch Co-Geschäftsführer Michael Schuler geht. Eine Interimsspitze wird eingesetzt, und jetzt entlädt sich Unmut an Sievers. Kritiker werfen ihm vor, die Lage falsch ein-, beziehungsweise unterschätzt zu haben.

In diesem Zuge wirft die Landratswahl im Frühjahr 2023 ihre Schatten voraus. Sievers erklärt im Kreistag, für eine zweite Amtszeit antreten zu wollen, bekommt aber mindestens einen Gegenkandidaten: Vize-Regierungspräsident Utz Remlinger. Der Ausgang ist völlig offen, hat aber schon vor Ablauf der Bewerbungsfrist für das Amt Anfang Januar eine besondere Pikanterie: Sowohl Sievers als auch Remlinger besitzen das Parteibuch der CDU. (jps)

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