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„Wir möchten den Gästen eine Zeitreise schenken - mit saftigen Steaks und selbstgebrautem Bier“


Die ersten Bilder machen Hunger auf mehr: Spareribs vom Smoker, deutsches Färserind im Dry Aged Reifekühlschrank - im neuen Steak- und Grillrestaurant „Bahnhof 1911“ werden leckere Fleischvariationen angeboten. Er sagt mit mit einem Augenzwinkern: „Es schmeckt so lecker. Was soll danach noch kommen?“

Im alten Bahnhofsgebäude von Mochenwangen eröffnet in Kürze ein Steak- und Grillrestaurant inklusive Hotel, das rasch zu den „Geheimtipps“ in der Region zählt. Im „Bahnhof 1911“ werden saftige Fleischvariationen vom Grill und Smoker aufgetischt, dazu gibt’s drei Sorten vom selbstgebrauten Schaffner Bier, einen bestens bestückten Weinkeller, leckere Desserts – und ein gemütliches, liebevolles Ambiente, das zum Verweilen einlädt.

MOCHENWANGEN – Der Besuch im „Bahnhof 1911“ soll an die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts erinnern: Gemäuer aus Backstein, warme Holzvertäfelungen, schwarz-weiß Bilder an den Wänden, alte Zeitungen als Tischsets, Geschirr in Keramikoptik – hinter jedem Detail steckt eine Idee. „Wir möchten den Gästen eine Zeitreise schenken“, sagt Inhaber Rudolf Lutz, der den historischen Bahnhof seit zwei Jahren umbaut. Das Herzstück im Gastraum, der Platz für ca. 30 Gäste bietet, ist ein großer Dry Aged Reifekühlschrank für schmackhaftes Fleisch. Auf Wunsch können sich die Gäste ihre Steaks aussuchen: Im „Bahnhof 1911“ gibt‘s bestes deutsches Färserind von Buchmann-Regionalprodukt, aber auch Lamm und das Buchmann-Landschwein aus der Region. „Alles zu bezahlbaren Preisen“, sagt Rudolf Lutz. Und er fügt lachend hinzu: „Unser Motto lautet: Jeden Tag Freitag.“

Besonders stolz ist der Gastronom auf das selbstgebraute Schaffner-Bier, das die Gäste wahlweise trinken oder in Fässern mitnehmen können. Braumeister Andreas Bossert kann pro Sud ca. 300 Liter Gerstensaft brauen: naturtrübes Helles, Dunkels oder Weizen. Andreas Bossert hat sich das Wissen über die Kunst des Brauens in Seminaren angeeignet und erfüllt sich nun mit seinem Freund Rudolf Lutz seinen Traum von einer eigenen Brauerei. In einigen Monaten soll das Schaffner-Bier auch in weiteren Restaurants zum Ausschank kommen. Kristallweizen und alkoholfreies Bier bezieht Rudolf Lutz von der Brauerei Farny.

Apropos Getränke: „Wir vermieten auch 100 temperierte Weinfächer, in denen Gäste ihren eigenen Wein zum Mitnahmepreis lagern können“, sagt Lutz. Ebenfalls ungewöhnlich: Im Gastraum hängt ein großer Flachbildschirm. Eine Live-Cam sendet dorthin Bilder von Restaurant-eigenen Spielplatz. So haben Eltern ihre Kinder immer im Auge und können trotzdem einen entspannten Abend genießen. Wer möchte, kann auch bequem mit der BOB-Bahn an- bzw. abreisen. Sie hält direkt beim Restaurant. Übernachtungsmöglichkeiten stehen im angeschlossenen Hotel zur Verfügung, das acht Zimmer bietet.

Einen exakten Termin zur Eröffnung von Restaurant und Hotel gibt’s noch nicht. Fest steht allerdings: Der „Bahnhof 1911“ eröffnet in Kürze – und es gibt gleich zwei Auftaktabende. Der erste Abend ist für Nachbarn, Lieferanten, Lokalpolitikern und Verwaltungsmitarbeitern reserviert, der zweite für Stammgäste und Freunde. „Wir öffnen erst dann, wenn die Abläufe zu hundert Prozent funktionieren“, sagt Rudolf Lutz. Der Mann ist Perfektionist – wie jedes Detail im „Bahnhof 1911“ beweist. Robin Halle

Kontakt

Bahnhof 1911
Bahnhofstr. 11
88284 Wolpertswende
E-Mail: info@bahnhof-1911.de