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Wachstum in schwierigen Zeiten

 

Die Geschäftsleitung der Firma Gipson, die im 50. Jahr ihres Bestehens erfolgreicher denn je ist: (v.l.) Markus, Siglinde, Gründer Klaus und Frank Gipson. FOTO: GIPSON

Das Mengener Unternehmen „Gipson Metallverarbeitung GmbH“, Hersteller von einbaufertigen Maschinenteilen für Kunden aus dem Maschinen-, Kran-, Werkzeug-, Fahrzeug und Anlagenbau, feiert 50-jähriges Betriebsjubiläum. 

MENGEN - Im Jahr 1971 entschloss sich Klaus Gipson, mit zwei weiteren Gesellschaftern den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Und zwar mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft im metallverarbeitenden Gewerbe – auch wenn die Aussichten auf ein erfolgreiches Unternehmertum damals alles andere als gesichert und fundiert waren. Dazu mietete das Trio die stillgelegte Werkhalle des Betonwerks Baumann beim Güterbahnhof der Bundesbahn.

Auf und ab

Im Maschinen-, Werkzeug- und Fahrzeugbau ging es seinerzeit auf und ab, denn die Wirtschaft war wie heute vor allem von der Entwicklung der Außenwirtschaft und in der Binnenwirtschaft von der Automobilindustrie als Konjunkturmotor abhängig. Das bekam das junge „Start-Up“, wie man heute sagen würde, auch sogleich zu spüren.

Erfolg mal 50: Der Großteil der „Gipson Group“ hat sich zum Gruppenfoto vor der neuen Werkshalle in der Lothringer Straße versammelt. FOTO: SCHWARZ
Erfolg mal 50: Der Großteil der „Gipson Group“ hat sich zum Gruppenfoto vor der neuen Werkshalle in der Lothringer Straße versammelt. FOTO: SCHWARZ

Fleiß und Präzision

Im Jahr 1975 schieden die zwei Gesellschafter aus und Rudi Hofmaier trat als neuer Gesellschafter in die Firma ein. Die Zukunftsaussichten waren auch da noch als tendenziell eher unsicher zu prognostizieren.

In den teilweise beschwerlichen Anlaufjahren sicherte sich das junge Unternehmen durch Fleiß und Präzision, aber auch durch Termintreue und Qualität, bei den Auftraggebern einen soliden Kundenstamm.

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