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Der Frauenlauf ist zurück

Es macht glücklich und stolz, dabei zu sein. FOTO: RONJA.AMY

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Nachdem im vergangenen Jahr der Laupheimer Frauenlauf nur virtuell stattfinden konnte, freuen sich die Veranstalter Alexander Schwarz und Thorsten Schmid umso mehr, dass in diesem Jahr am Samstag, 18. September, wieder eine Präsenzveranstaltung stattfinden kann.

LAUPHEIM - „Wir freuen uns, dass der Frauenlauf wieder zurück ist, wir miteinander feiern und echte Emotionen zeigen können“, sagten die Veranstalter. „Allerdings ist die Teilnehmerinnenzahl begrenzt, sodass es auf jeden Fall lohnenswert ist, sich schnell anzumelden. Dies ist noch bis zum 5. September, 23.59 Uhr, möglich.“

Zwar ist pandemiebedingt noch immer keine Veranstaltung wie bei den ersten beiden Frauenläufen möglich, bei denen die Teilnehmerinnen ihre Runden in der Innenstadt drehten, aber zumindest können sie das dieses Mal vor Zuschauern im Gretel-Bergmann-Stadion im Laupheimer Herrenmahd tun.

Um eine Teilnehmerinnenzahl von insgesamt 450 Starterinnen anbieten zu können, werden drei Starts durchgeführt. Jeder einzelne Lauf wird auf den sechs Kunststoffbahnen stattfinden und dauert 45 Minuten.

Dabei gilt es, so viele der 400 Meter langen Runden zu absolvieren wie möglich. Um 15 Uhr starten beim „Ding Walk“ die Walkerinnen. Dabei ist es egal, ob mit oder ohne Stöcke gegangen wird. Allerdings müssen die Stöcke mit Kappen geschützt werden, um Beschädigungen an der Kunststoffbahn zu vermeiden.

Der „Glamour-Lauf“ beginnt im Anschluss um 16 Uhr, und um 17 Uhr begibt sich dann die letzte Gruppe beim „Glitzer-Lauf“ an den Start.

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Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist bei jedem Lauf auf 150 beschränkt. Die Teilnahme ist ab 12 Jahre möglich. Nach dem Zieldurchlauf werden alle Teilnehmerinnen mit Sekt an der Sektbar belohnt. Es gibt aber auch Softdrinks, Mineralwasser, Obst, Hefezopf oder Bio-Milchprodukte.

„Die 45 Minuten Laufzeit sind aber keine Pflicht,“ sagt Thorsten Schmid. „Der Lauf kann auch früher abgebrochen werden. Auch Pausen sind erlaubt; jede Läuferin kann das ganz individuell je nach ihrer persönlichen Fitness gestalten.“

Beim Frauenlauf Laupheim muss auch keine bestimmte Distanz zurückgelegt werden, vielmehr darf 45 Minuten lang (plus die angefangene letzte Runde) gelaufen oder gewalkt werden.

Beim Start/Ziel ist eine große Anzeigeuhr aufgestellt, die ab dem Startschuss die Zeit zählt. Ist die erste Runde durchlaufen wird am Start/Ziel die Runde elektronisch mittels Transponder erfasst. Es werden nur volle Runden gezählt.

Nach 45 Minuten ist es den Läuferinnen nicht mehr erlaubt, eine neue Runde zu beginnen. Die begonnene Laufrunde darf noch abgeschlossen werden. Die letzte Runde wird nach zirka 43 Minuten durch das Läuten einer Glocke angekündigt.

Siegerin ist die Läuferin, die am meisten Runden zurückgelegt hat. Bei gleicher Anzahl an Runden entscheidet dann zusätzlich die Laufzeit.

Es kommen nur Läuferinnen in die Wertung beziehungsweise in die Ergebnisliste, die bei der Anmeldung die Option „mit Zeitnahme" ausgewählt haben.

„Bei allen drei Läufen bekommen jeweils die drei ersten Läuferinnen eine Medaille“, erklärt Thorsten Schmid. „Zudem werden auch noch die Gesamtsiegerinnen aller drei Läufe ermittelt und prämiert.“ son