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Föratec soll von neuen Strukturen und Prozessen profitieren

 


Parallel zu den Baumaßnahmen wurden auch neue Strukturen und Prozesse eingeführt, um Verschwendung in wirtschaftlichen Tätigkeiten zu vermeiden und die Zusammenarbeit im Unternehmen zu optimieren.
 

Friedrich Bühler GmbH & Co. KG

WANGEN - Mit dem Neustart im neuen Gebäude haben die Föratec-Geschäftsführer Johannes Dilger und Franz Müller unter anderem die 5S-Methode eingeführt. Es handelt sich dabei um eine systematische Vorgehensweise zur Gestaltung der eigenen Arbeitsumgebung. „Ziel der Methode ist es, durch eine strukturierte Organisation des Arbeitsplatzes die Verwendung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten zu minimieren“, erklärt er.

Die fünf Schritte der 5S-Methode bedeuten Selektieren, Systematisieren, Säuberung, Standardisieren und Selbstdisziplin üben. „Damit wollen wir Ressourcen wie Kapazität, Arbeitszeit und Qualifikation im Unternehmen stärken: Davon sollen die Wertschöpfungskette sowie unsere Mitarbeiter profitieren.“ Mit den 5S will Föratec etwa Lagerbestände reduzieren sowie überflüssige Materialbewegungen, Überproduktion und Wartezeiten vermeiden. Darüber hinaus optimiert Föratec mit dem Shop-Managment neuerdings auch die Leitungs- und Führungsaufgaben in der Fertigung.

„Beim Shopfloor Management handelt es sich um eine effektive Vorgehensweise, mit dem Ziel der kontinuierlichen Prozessverbesserung, die durch die Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter entsteht“, erklärt Johannes Dilger. Mit all den Neuerungen fühlt sich der Geschäftsführer nun für die Zukunft bestens aufgestellt. „Ab August wird unser 55-köpfiges Team mit neuen Mitarbeitern und Auszubildenden um zehn Prozent wachsen. Damit haben wir dann in allen Bereichen die Grundlagen geschaffen, um mit neuer Motivation in die Zukunft zu starten.“ VIBE