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Föratec GmbH & Co. KG expandiert

 


Die Föratec GmbH & Co. KG ist umgezogen: Seit Juli befindet sich das Unternehmen für Förder- und Rationalisierungstechnik im neuen Firmengebäude gegenüber des alten Standortes in der Karl-Maybach-Straße 10 in Wangen. Mit dem Neubau wurde die Betriebsfläche erweitert sowie die komplette Technik und der Maschinenpark auf den neuesten Stand gebracht.
 

pro-bau gmbH

WANGEN - „Unser Unternehmen ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Deshalb war eine Betriebserweiterung unabdingbar. Mit dem Neubau haben wir das nun in die Tat umgesetzt und unsere Fläche um mehr als 50 Prozent vergrößert“, sagt Johannes Dilger. Er hat mit Franz Müller vor 23 Jahren die Föratec GmbH & Co. KG in Wangen gegründet: ein Unternehmen das Förder- und Rationalisierungsanlagen für die Lebensmittelindustrie, die Pharmazie und die chemische Industrie konzipiert und produziert.

Inzwischen zählt das Unternehmen 55 Mitarbeiter, die aufgrund des schnellen Betriebswachstums einige Zeit auf engstem Raum zusammenarbeiten mussten. „Unsere Büroräume waren zum Ende hin total überbesetzt. Dadurch konnten weder unsere Mitarbeiter noch wir vertrauliche Kunden- oder Mitarbeitergespräche führen“,so Johannes Dilger. Das war auch ein Grund dafür, weshalb im Jahr 2016 die Entscheidung gefallen war, einen Neubau zu errichten. Zusätzlich habe es auch an Platzkapazitäten in der Werkhalle gemangelt. „Um mehr Lagerflächen zu generieren, haben wir zeitweise sogar Räume angemietet und Zelte auf dem Gelände aufgestellt.“ Mit den vorangegangenen Bau- und Erweiterungsmaßnahmen sollen solche Alternativlösungen der Vergangenheit angehören. Das neue Gebäude verfügt nun über so viel Platz, dass darin neben Arbeits- und Lagerräumen auch Sozialräume und eine Kantine untergebracht werden konnten. Gebaut wurde der Neubau gegenüber des ehemaligen Firmengebäudes. „Wir freuen uns jetzt die Firma Bomet als Nachbar zu haben. Sie ist unser Hauplieferant und nutzt nun unsere alte Produktionshalle.“

Von der Idee bis zum Baustart sind insgesamt vier Jahre ins Land gezogen. „Es war keine leichte Entscheidung den Bau ausgerechnet im vergangenen Jahr zu starten, da Corona für Unklarheiten sorgte und auch unsere Produktion enorm beeinflusste“, erinnert sich Johannes Dilger. Jetzt sind er und Franz Müller aber davon überzeugt, dass sich das Risiko und die Investitionen gelohnt haben. „Wirtschaftlich geht es für die Firma wieder bergauf und auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit der Kollegen hat sich die neue Raumaufteilung bereits bewährt.“

Statt einem bzw. mehreren Großraumbüros, stehen den Mitarbeitern nun auf zwei Stockwerken große und moderne Räume zur Verfügung. „Die Mitarbeiter profitieren jetzt von ergonomischen Arbeitsplätzen, die alle den gleichen Komfort bieten. Von ergonomischen Tischen und Stühlen über große und moderne Bildschirme bis hin zu Sichtachsen, sind die Arbeitsplätze alle einheitlich ausgestattet“, sagt Johannes Dilger weiter. Ihm war es bei der Planung besonders wichtig, dass die Räume offen gestaltet werden. „Dadurch können die Mitarbeiter Blickkontakt halten. Das erleichtert und förders die Kommunikation“, erklärt er. Deshalb sind im neuen Gebäude alle Wände aus Glas, die zusätzlich zu einer angenehmen und hellen Raumatmosphäre beitragen.

Neben dem Gebäude und dem Mobiliar ist auch die komplette EDV erneuert worden. „Das war eine der größten Investitionen im Zusammenhang des Neubaus und der Umstrukturierung, mit der wir nun auf dem neuesten Stand der Zeit sind“, freut sich Johannes Dilger. Stolz sind die beiden Geschäftsführer außerdem auf die eigene Unternehmenssoftware, die sie im Laufe der vergangenen zwei Jahre entwickeln ließen und nun die Prozesse innerhalb des Unternehmens unterstützen soll. „Wir haben nahezu nichts Altes aus dem ehemaligen Firmengebäude mitgenommen. Selbst der Maschinenpark wurde durch Neuzugänge modernisiert und erweitert. Die Werkhalle ist jetzt ein hochmoderner Produktionsbetrieb.“ VIBE