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Das TÜV-Zertifikat gibt den Kunden eine zusätzliche Sicherheit


Die Donau-Iller Bank bietet kompetente Antworten auf alle Fragen rund um Bau oder Kauf einer Immobilie. „Wir setzen alle relevanten Bausteine individuell für unsere Kunden zusammen, um den Traum vom eigenen Heim mit einer optimalen Finanzierung verwirklichen zu können“, erklärt Thomas Freudenreich, Prokurist und Vertriebsleiter der Donau-Iller Bank. 

EHINGEN - Um den Bauherren und Immobilienkäufern, neben der fachlichen Kompetenz der Experten aus der Donau-Iller Bank, eine zusätzliche Sicherheit zu geben, wird die Beratung zur Baufinanzierung der Donau-Iller Bank jedes Jahr vom TÜV überprüft und zertifiziert. „Wir wiederholen diese TÜV-Überprüfung in jedem Jahr und haben diese wichtige Auszeichnung jetzt bereits seit 13 Jahren in Folge bekommen“, freut sich Thomas Freudenreich. „Für die jährliche TÜV-Überprüfung ist unsere Vorgehensweise bei einer Baufinanzierung standardisiert. Außerdem werden diese Prozesse von uns ständig überprüft und laufend verbessert“, ergänzt Matthias Hirling (Foto), Bereichsleiter „Baufinanzierung“ und Prokurist der Donau-Iller Bank.


Ziel ist eine dauerhafte und gesunde Finanzierung


Bevor der Fachmann den genauen Ablauf einer Beratung zur Baufinanzierung erklärt, betont Matthias Hirling, dass die Baufinanzierungberater der Donau-Iller Bank keine Provisionen bekommen. „Das gibt es bei uns nicht. Ebenso gibt es keinerlei Abschluss- oder Produktziele“, so Hirling. Der Kunde könne also ganz sicher sein, dass ihn die Baufinanzierungsexperten „völlig frei und ohne eigene finanzielle Interessen“ beraten. „Da ist keinerlei Druck vorhanden und wir können uns komplett auf die Wünsche und die Situation der Kunden konzentrieren und passende Lösungsvorschläge machen“, sagt Matthias Hirling.

Die Spezialisierung des Expertenteams der Donau-Iller Bank auf Baufinanzierungen, sei sehr wichtig, sagt Thomas Freudenreich. „So haben die Kunden bei den komplexen Fragen echte Fachleute an Ihrer Seite, die sich in allen Bereichen perfekt auskennen, auch wenn es um öffentliche Fördermittel geht. Die Kunden können sicher sein, dass an alles gedacht und alles überprüft worden ist“.

Donau-Iller Bank eG

Jede Beratung, so Matthias Hirling, beginne mit der „Klärung des Vorhabens“. „Dabei geht es nicht nur um die Frage ob ein Haus gebaut oder eine Eigentumswohnung gekauft werden soll, sondern auch um die energetischen Standards, um notwendige Wohnflächen und um eventuell beantragbare Fördermittel“, erklärt der Fachmann und betont, dass ein Beratungsgespräch zur Baufinanzierung bei der Donau-Iller Bank „weit über die Fragen nach Zinssatz, Laufzeit und Kreditlinie hinausgehe“. Die Entscheidung für selbstgenutztes Wohneigentum sei eine Lebensentscheidung, sagt Matthias Hirling. „Da ist eine gute Finanzierung entscheidend und die Fragen sind so komplex geworden, dass die Unterstützung und Beratung durch echte Baufinanzierungsspezialisten ohne Alternative ist“. Matthias Hirling nennt die Art der Heizung, die Bauweise und energetische Standards als Beispiele für mögliche Fördergelder. „Um für unseren Kunden die optimale Finanzierung für sein Vorhaben zu finden, wollen wir die möglichen Fördermittel zu hundert Prozent abholen“, sagt er.

Wenn geklärt ist, was der Kunde plant und welche Standards vorgesehen sind, klären die Baufinanzierungsexperten mit den Bauherren den Finanzierungsbedarf. „Dazu brauchen wir Baupläne und Berechnungen der Architekten, aber auch die Planungen der Bauherren zur Einrichtung der Wohnung, insbesondere zur Küche, und zur Gestaltung der Außenanlagen“, sagt Matthias Hirling. „Diese Kosten werden oft unterschätzt. Dann fehlt am Schluss das Geld und eine Nachfinanzierung wird nötig“.

Genauso, so der Fachmann, würden mögliche Eigenleistungen am Anfang oft überschätzt. Auch an die Grunderwerbssteuer oder die anfallenden Notargebühren würden Bauherren nur selten denken. In allen Fällen führen die Fachleute intensive Gespräche mit ihren Kunden, machen auf die Kosten aufmerksam und weisen auf denkbare Stolpersteine hin. „Außerdem bauen wir immer eine sogenannte Finanzierungsreserve ein“, sagt Matthias Hirling.

Bei der Ermittlung des Finanzbedarfs geht es auch um das vorhandene Eigenkapital der Bauherren. „Wünschenswert wären 20 Prozent der Bausumme, aber das hängt immer vom laufenden Einkommen und vom jeweiligen Einzelfall ab“, sagt Matthias Hirling. Wenn das geplante Bauvorhaben feststeht und der Finanzierungsbedarf ermittelt ist, erstellen die Fachleute der Donau-Iller Bank die „Haushaltsrechnung“ für die geplante Immobilie. Dabei sind das verfügbare Einkommen der Bauherren, die Wunschrate, mit der die Darlehen abbezahlt werden sollen, und das nach der Darlehenstilgung verbleibende Einkommen die wichtigsten Eckwerte. Um das „verfügbare Einkommen“ zu berechnen, so Hirling, werden vom Gesamteinkommen alle notwendigen Kosten der Lebenshaltung abgezogen. „Erst danach kann die Kreditrate in Abzug gebracht werden“, betont der Fachmann. Dabei dürfe die Wunschrate nicht zu hoch angesetzt werden, sagt Hirling. „Es müssen auch Rücklagen für spätere Instandhaltungen, etwa einer neuen Heizung oder einem neuen Anstrich, gebildet werden. Auch an die Absicherung existentieller Risiken und die künftige Familienplanung samt Kinderwunsch muss gedacht werden“.

Ziel der Beratung durch die Baufinanzierungsexperten der Donau-Iller Bank sei immer „eine dauerhafte und gesunde Finanzierung“. Dabei bedeute „gesund“, dass sich die Kreditraten auch bedienen lassen, wenn sich der Zins verändert. „Momentan befinden wird uns an einem absoluten Tiefpunkt des Zinsniveaus“, sagt Matthias Hirling. „Deshalb sollte die Tilgungsrate eines Kredits beim momentanen Zins bei zwei bis 2,5 Prozent liegen. Zudem sollte eine Laufzeit von 30 Jahren nicht pauschal überschritten werden“.

Nach einer Faustformel für eine gesunde Baufinanzierung gefragt, sagt Matthias Hirling: „Rund die Hälfte der Bausumme soll mit Eigenkapital oder öffentlichen Mitteln finanziert werden, die zweite Hälfte mit einem Darlehen mit langfristig festgeschriebenem Zins“.