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BK ZF & Partner begrüßt neue Auszubildende

Friedrichshafen / September 2021 - Zum 1. September starten standortübergreifend sechs neue Auszubildende ihre berufliche Zukunft bei der Betriebskrankenkasse

v. l.: Adrian Vögtle (Ausbildungsbeauftragter), Melike Artar, Mona Genannt und Natalie Lehmann in Friedrichshafen; Leander Preiß und Hannah Seidl in Passau; Elena Brecht in Saarbrücken Foto: Pauline Schulz | BKK ZF & Partner

Eine Berufsausbildung bei der BKK ZF & Partner ist verknüpft mit einem Bündel voller Möglichkeiten und spannenden Zunkunftsperspektiven.

Auch in diesem Jahr freut sich die BKK ZF & Partner sechs Auszubildende im Team begrüßen zu können.

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Für die künftigen Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa) beginnt damit der aufregende Start in das Berufsleben. Die duale Ausbildung dauert im Regelfall drei Jahre. In dieser Zeit haben die Auszubildenden die Gelegenheit, in allen Bereichen der Krankenkasse Berufserfahrung zu sammeln. Für den praktischen Teil der Ausbildung sind drei der sechs Auszubildenden an den Standorten Passau und Saarbrücken eingesetzt. Die restlichen Auszubildenden arbeiten in der Hauptverwaltung in Friedrichshafen. Die theoretischen Inhalte zur Ausbildung werden den sechs Berufsstartern an der BKK-Akademie in Rotenburg an der Fulda vermittelt.

Für den Start in die Unabhängigkeit

Ausbildungs- oder Studienplatz gefunden aber noch auf der Suche nach dem passenden Versicherungsschutz?

Die BKK ZF & Partner hat für jeden Berufsstarter die passenden Leistungen zum Start in das Berufsleben. Weitere Informationen dazu unter www.bkk-zf-partner.de/berufsstarter

Ansprechpartner:
Adrian Vögtle
07541 3908-1212
adrian.voegtle@bkk-zfpartner.de  


Richtig lernen – mit unseren 5 Tipps


Eine Ausbildung ist im Gegensatz zu einem eher theoretischen Studium sehr auf die Praxis bezogen. Trotzdem: Es gibt genug Theorie, die gebüffelt werden muss. Mit unseren 5 Tipps wird Dir das Lernen sicher leichter fallen!


Tipp 1: Struktur und Lernplan

Am Anfang steht man meistens vor einem riesigen Berg an Stoff, den man lernen muss. Aber jetzt heißt es: Nicht verzweifeln! Jeder Bergbesteigung beginnt mit dem ersten Schritt. Teile den Lernstoff in einzelne Etappen ein, die du nach und nach bezwingst. Fertige einen Lernplan an, in dem du festlegst, wann du welche Etappe geschafft haben willst. Wenn du zum Beispiel in einer Woche eine wichtige Prüfung schreibst, dann unterteile den Lernstoff in 5 Teile und wiederhole am 6. Tag das Gelernte.

Tipp 2: Der perfekte Lernort

Wer lernt, braucht Platz für seine Unterlagen und Utensilien, wie Locher, Tacker, Lineal, Stifte und Textmarker. Am besten ist es, wenn du alles an diesem Ort liegen lassen kannst, dann sparst du dir das Auf- und wieder Ausräumen.

Wer lernt, braucht Ruhe. Nicht jeder kann bei absoluter Stille lernen, aber die meisten werden durch störende Geräusche wie TV aus dem Nebenzimmer oder Gespräche abgelenkt. Wenn du keinen Ort findest, an dem du in Ruhe arbeiten kannst, dann nimm Ohropax (beim Hörgeräteakustiker deines Vertrauens kannst du dir welche speziell für deine Ohren anfertigen lassen, ansonsten gibt’s die in jeder Drogerie oder Apotheke). Die Ruhe stören auch Ablenkungen wie Handy, TV, Facebook und Co. Schalte sie einfach ab und genieße die Konzentration.

Wer lernt, braucht Licht und Luft. Tageslicht ist besonders angenehm für die Augen und du kannst länger konzentriert arbeiten.

Tipp 3: Motivation ist alles

Belohne dich nach jeder Lernetappe, die Vorfreude darauf versetzt dir automatisch einen Motivationsschub. Du könntest zum Beispiel bei der Halbzeit deines Lernplans ins Kino gehen, zum Zumba oder tanzen gehen oder dich mit Freunden verabreden. Kleinere Belohnungen zwischendurch wie deine Lieblings-TV-Serie, ein Fußballspiel oder das Bestellen einer Pizza können für einen Motivationsboom sorgen.

Tipp 4: Pausen sind wichtig

Pausen tun nicht nur in der Schule bzw. Uni gut, auch beim Lernen sorgt eine kurze Pause von 10-15 Minuten pro Stunde für eine höhere Aufnahmebereitschaft. Ideale Pausenfüller sind Kniebeuge, kurze Spaziergänge oder Power Napping. Einfach Augen schließen, 10-15 Minuten an nichts denken, dösen, träumen oder schlafen, danach tief durchatmen (bei geöffnetem Fenster) und du kannst dich wieder richtig gut konzentrieren.

Tipp 5: Lernmethoden nutzen

Es gibt verschiedene Methoden, sich Sachen einzuprägen. Gesungenes merkt man sich 5x leichter als Gelesenes. Denk zum Beispiel an einen Werbeslogan. Welche Slogans fallen dir da als erstes ein? Sing doch deine Chemieformeln, Vokabeln oder Geschichtsjahreszahlen.

Du kannst dir wichtige Stichpunkte auch auf Karteikarten schreiben und dich beim Spazierengehen zum Beispiel selbst abfragen oder abfragen lassen.

Schreib dir selbst eine Übungsklausur und korrigiere diese im Anschluss. Du wirst sehen, dass schon viel hängengeblieben ist und du die Übungs-Note in der echten Prüfung noch übertreffen kannst.

Bau dir Eselbrücken. In Geographie kannst du beispielsweise die Hauptstädte besser lernen, indem du dir eine Geschichte überlegst. Bsp. Mein Freund Matze hört gerne die Scorpions = Hauptstadt von Mazedonien ist Skopje; die Bewohner von Moldawien essen gerne Kichererbsensuppe = Hauptstadt von Moldawien = Kischinau. Die Augsburgerpuppenkiste spielt gerne mit 5 = Augsburger Religionsfrieden war 1555.