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Richtig großes Kino zum kleinen Preis


Wenn Sie auf Aalens Straßen jemanden mit einer speziellen, bunten oder besonderen Brille sehen, dann fragen Sie mal woher die Brille stammt. Häufig werden Sie zur Antwort bekommen: Von Optik Kircher. Das Team um Optikermeister Kircher hat sich das Besondere auf die Fahne geschrieben.

AALEN - „Ich finde, das Leben ist nüchtern genug, da sollen die Gegenstände des täglichen Gebrauchs Freude machen. Eine Brille muss dem Träger Spaß machen und zu ihm passen“, sagt der Inhaber von 200 Quadratmetern Mode für das Gesicht, Frank Kircher.

In der Ulmer Straße 80, im Proviantamt, sind nicht alle Brillen bunt, aber alle mit Hingabe ausgewählt, geschmackvoll, besonders, außergewöhnlich, einige verrückt.

Individuelles Design
      

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Der freundschaftliche Umgang unter den Optik Kircher Jüngern fällt auf. Das übertrage sich auf die Kundengespräche: Im Idealfall ein Gespräch unter Freunden, bei dem sich die Sichtweise auf Mode und was man trägt schnell verändern kann. Beim Anprobieren der Modelle öffnet sich für viele eine neue Welt. „Der Kunde muss mit seiner neuen Brille richtig gut gekleidet sein, damit wird er zum positiven Werbeträger für unsere Firma und unsere Leistung“, so Kircher.




Kleine Labels


Neben Individualität und Design spielt Vernunft bei Qualität und Leistung eine wichtige Rolle. Aus dem modebegeisterten Kircher ist jetzt der abwägende Techniker und Kaufmann geworden: „Was nützt ein großer Name, wenn das Produkt grundlegende Qualitätsansprüche nicht befriedigt“. Kleinere Labels sind oft innovativer, qualitätsbewusster und spannender im Design. Seit über 20 Jahren verfolgt der Firmengründer mit seiner Mannschaft dieses Konzept Die Sortimentsauswahl ist gemeinsame Teamsache. „So vermeidet man Betriebsblindheit und bleibt offen“. Der Erfolg gibt ihm recht: zum fünften Mal in Folge wurde Optik Kircher im Aalener Kundenspiegel zum besten Optiker Aalens gewählt.

Optik Kircher

Abwechslung

Die Herausforderung ist diese speziellen Labels und immer neue Mode zu finden. Die Suche nimmt er gerne auf sich – für Abwechslung in den Gesichtern der Brillenträger, aber auch für die eigenen Mitarbeiter.

„Neues motiviert, inspiriert, garantiert den Spaß an der Arbeit und sorgt so für ein lebendiges Kundengespräch. Ständig wird die Kollektion nach weniger gut angenommenen Modellen durchforstet.“ Nach sechs Monaten ist Deadline, dann gibt es einen Wechsel mit neuer Ware. Die gibt es auch auf dem Instagram-Kanal von Optik Kircher (@Optikkircher) zu sehen.

Know how

Erst zum Augenarzt zu gehen, wenn es weh tut, ist riskant. Deshalb ist die regelmäßige, kostenlose Kontrolle von Augendruck, Linsentrübung und Netzhautanalyse im Hause Kircher Standard bei jeder Messung für eine Brille oder Kontaktlinse. „Dieses Screening schafft Sicherheit,“ berichtet der staatlich geprüfte Optiker Frank Kircher. Alle Mitarbeiter sind ausgebildete Refraktionisten, das heißt sie können die exakte Augenstärke messen, und beherrschen die Screeningmethoden. Damit sie alle auf dem gleichen Wissenstand sind, finden regelmäßige Schulungen und Colloquien statt. Die Coronazeit überstehen die Augenoptiker ohne Probleme. „Wir haben seit einem Jahr einen Luftfilter, der Aerosole im kalten Plasma zerstört. Seitdem hatte ich nicht einmal mehr einen Schnupfen“, erzählt Inhaber Frank Kircher. TEXT: SP/FOTOS: FRANK KIRCHER