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Eine Vision wird wahr

Einmalige Architektur

Visualisierung 08/2018

Ein innovatives Gebäude für innovative Unternehmen - das war die Idee von Sandra und Ingo Gramm als sie ihr Baukonzept entwickelt haben. Innerhalb kürzester Zeit haben sie mit dem „mikado“ in der Spatenstraße 12 und 14 in Friedrichshafen ihre Vision wahr werden lassen. Auf rund 4500 Quadratmetern haben mehrere Mieter und Sandra Gramm als Architektin neue Büroflächen gefunden, die das widerspiegeln, was das Ehepaar Gramm sowohl als Bauherren als auch als Geschäftsleute ausmacht: Zukunft, Nachhaltigkeit und Persönlichkeit.


Einmalige Architektur


Nur drei Jahren liegen zwischen der Konzeptvorstellung bei der Stadt Friedrichshafen und der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts des „mikado“-Neubaus. „Unser Vorteil war natürlich, dass wir unsere eigenen Erfahrungen von verschiedenen Baustellen in das Projekt einfließen lassen konnten. Die Macher waren sozusagen die Macher“, lacht Bauherr Ingo Gramm, der den Komplex gemeinsam mit seiner Frau Sandra Gramm geplant hat.

Seit Anfang diesen Jahres sind die ersten Mieter eingezogen. Sandra Gramm selbst hat ihr Architekturbüro dort eingerichtet und fühlt sich sichtlich wohl. „Wir sind sehr stolz, wenn wir das Ergebnis sehen“, sind sich Sandra und Ingo Gramm einig. Mitte des Jahres soll der zweite Bauabschnitt beginnen. Auf dem 7000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht dann noch ein Gebäude mit Produktions- und Gewerbeflächen, sowie die „espressobar mikado“ mit Dachterrasse. Die bestehende Tiefgarage wird erweitert und bietet zukünftig Platz für mehr insgesamt als 180 Fahrzeuge und 100 Fahrräder. Auch sportliche Pendler werden mit dem nächsten Bauabschnitt belohnt – an Duschräume und Umkleiden wurde in der Planung gedacht.

Die Architektur von „mikado“ ist in der Region einmalig – die großen Fensterflächen mit den künstlerischen Mikado-Stäben lassen den Komplex modern und gleichzeitig freundlich wirken. Dabei hat Architektin Sandra Gramm neben der Optik auch immer den praktischen Gedanken verfolgt: „Es war mir wichtig, Schönheit und Funktionalität zu vereinen. Durch die Wahl der Materialien sind die Gebäude besonders wartungsarm und langlebig.“, betont sie. Beide Gebäude sind von außen über den umlaufenden Wartungssteg jederzeit zugänglich.