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„Und die Chöre singen für dich“ - Konzertmotto ist Programm

Laichingen / Lesedauer: 2min

4 Chöre begeistern das Publikum in der Lindenhalle
Veröffentlicht:30.11.2023, 17:26
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Ausverkauft war das Konzert „Und die Chöre singen für dich“ vom Laichinger Chor Pop&more, dass er zusammen mit dem Frauenchor Scaros Vokale und dem Gemischten Chor des Gesangverein Scharenstetten sowie dem Neuen Chor des Liederkranz Weidenstetten, am 11. November in Machtolsheim präsentierte.

Dirigiert wurden alle Chöre von ihrem gemeinsamen Chorleiter Steffen Lindner. Dieser hatte ein abwechslungsreiches Programm mit den Sängerinnen und Sängern erarbeitet.

Mit dem „Adiemus“ von Karl Jenkins leitete der Gesamtchor eher sanft den klassisch-folkloristischen 1. Teil des Abends ein, begleitet von einem gefühlvollen Querflötensolo von Antonia Häberle.

Die Sängerinnen von Scaros Vokale machten das ebenfalls in einer Kunstsprache vorgetragene „Cantus Iteratus“ zu einem Hörerlebnis.

Pop&more brachte mit der „Ode an die Heimat“ von Oliver Gies, das Publikum zum Schmunzeln.

Der Gemischte Chor aus Scharenstetten brachte anschließend mit „Es klingt ein Lied“ und „Die Rose von Tralee“ irische Klänge auf die Bühne.

Mit dem afrikanischen Song „Siyahamba“ konnte der Neue Chor aus Weidenstetten die Zuhörer begeistern, auf welches das nicht ganz einfach zu singende „O Täler weit“ folgte .

Mit dem „Abendlied“ von Rheinberger beendet der Gesamtchor stimmgewaltig und gefühlvoll den ersten Teil des Abends.

Der kräftige Sound von 73 Stimmen, unterstützt durch den Rhythmus des Cajon, eröffnete Teil 2 mit „The Wellerman“.

Die Geschichte vom „Drunken Sailor“ interpretierte der Gemischte Chor Scharenstetten mit dem witzigen Arrangement von Lorenz Maierhofer.

Pop&more konnte das Leid eines Liebhabers, der verlassen wurde im Song „Mercy, Mercy, Mercy“ gesanglich gut umsetzen.

Danach begeisterte der Chor die Zuhörer mit einem Medley aus dem Film „Forrest Gump“, mit vielen Evergreens aus den 50iger - 70iger Jahren.

Mit dem Oasis-Hit „Wonderwall“ und einem Medley von Aretha Franklin, der „Queen of Soul“, konnten Scaros Vokale mit ihren jungen, klaren Stimmen überzeugen.

Zum Schluss wurde es auf der Bühne und im Publikum richtig rockig, als alle Chöre das Medley „A tribute to Queen“ sangen.

Das begeisterte Publikum entließ die Chöre, die von Hannes Kalbrecht am Piano begleitet wurden, erst nach 2 Zugaben.

2024 feiert Pop&more sein 20jähriges Bestehen. Der Chor arbeitet schon an seinem Jubiläumsprogramm und würde sich über weitere Mitsänger freuen.


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