Leichenfund

Neue Erkenntnisse zum Leichenfund an Bahnstrecke

Ulm / Lesedauer: 1 min

Im Bahnhof in Bad Cannstatt ist am Dienstagmorgen ein 50-Jähriger Besucher des Frühlingsfestes tot aufgefunden worden. Das hatte auch für Pendler in die Region Konsequenzen.
Veröffentlicht:24.04.2018, 07:44
Aktualisiert:22.10.2019, 20:00

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Im Bahnhof in Bad Cannstatt ist am Dienstagmorgen eine Leiche aufgefunden worden. Das teilte die Stuttgarter Polizei am Dienstagmorgen über Twitter mit. Wegen dem Einsatz war die Zugstrecke zwischen Stuttgart und Ulm kurzzeitig gesperrt.

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Um 7.14 Uhr meldete die Bahn auf Twitter , dass die Zustrecke zwischen Stuttgart und Ulm wegen eines Notarzteinsatzer für unbestimmte Zeit gesperrt sein wird. Weitere Angaben zum Einsatz machte die Bahn nicht.

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Um 7.43 Uhr gab die Bahn Entwarnung. Die Strecke ist wieder freigegeben. Doch auch hier: keine genaueren Angaben zum Notarzteinsatz.

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Um 7.59 Uhr gab dann die Stuttgarter Polizei über Twitter bekannt, dass zwischen Bad Cannstatt und Untertürkheim im Gleisbereich eine tote Person aufgefunden wurde. Die Todesursache sei laut Polizei noch unklar.

Nach Polizeiangaben vom Dienstagnachmittag handelte es sich bei dem Opfer um einen 50 Jahre alten Mann, der zu Besuch auf dem Frühlingsfest in Stuttgart gewesen sei. Er sei nach ersten Erkenntnissen von einem Zug erfasst worden und habe tödliche Kopfverletzungen erlitten. Am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr habe dann der Fahrgast einer S-Bahn einen Körper an den Gleisen entdeckt und die Polizei verständigt, teilte die Stuttgarter Polizei mit. Derzeit gehen die Beamten von einem Unfall aus.

Bis etwa 11.00 Uhr kam es zu teils massiven Verzögerungen im S-Bahn-Verkehr rund um Stuttgart.

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