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Nachwirkungen der Pandemie

Kultur-Krise nach Corona? Darum leidet das Ulmer „Roxy“ nicht an Long Covid

Ulm / Lesedauer: 1 min

Die Branche hat nach den Corona-Jahren weiter mit den Folgen zu kämpfen. Für das Roxy gilt das nicht. Chef Christian Grupp verrät im Video-Interview sein Erfolgsgeheimnis.
Veröffentlicht:12.02.2024, 05:00

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Schlechte Vorverkäufe, fehlendes Personal und spärlich gefüllte Hallen: Die Konzertbranche hat nach den Corona-Jahren noch immer mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen. Doch längst nicht alle Kulturzentren leiden an „Long Covid“.

Während viele Veranstalter auch heute noch den Besucherzahlen von 2019 nachtrauern, macht man im „Roxy“ in Ulm ganz andere Erfahrungen. Geschäftsführer Christian Grupp blickt sogar auf ein „Rekordjahr“ zurück. Fast 100.000 Besucher konnten in 2023 gezählt werden, und damit so viele wie seit 2007 nicht mehr.

Im Video-Talk mit Schwäbische-Reporter Dennis Bacher verrät der „Roxy“-Chef sein „Geheimnis“.

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Erhöhen konnte das „Roxy“ sein Angebot im vergangenen Jahr auch rein quantitativ: Wurden in 2019 noch 253 Veranstaltungen in dem Ulmer Kulturzentrum abgehalten, waren es zuletzt 369. Immerhin 70 davon seien restlos ausverkauft gewesen.