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Eva-Maria Kern besucht Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften

Ulm / Lesedauer: 1 min

Vergangenen Montag hat Eva-Maria Kern die Universität und Universitätsklinikum Ulm (UKU) besucht, um einen Einblick in die Ulmer Spitzenforschung im Bereich Quanten- und Biowissenschaften sowie in die innovative medizinische Ausbildung am UKU zu erhalten. Der Besuch der Präsidentin der Universität der Bundeswehr München führte zum Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften (ZQB) sowie zum Trainingshospital „To Train U“ (TTU), in welchem Kern Forschungsprojekte und modernste Lehrmethoden kennenlernen konnte.
Veröffentlicht:07.12.2023, 07:00

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Vergangenen Montag hat Eva-Maria Kern die Universität und Universitätsklinikum Ulm (UKU) besucht, um einen Einblick in die Ulmer Spitzenforschung im Bereich Quanten- und Biowissenschaften sowie in die innovative medizinische Ausbildung am UKU zu erhalten. Der Besuch der Präsidentin der Universität der Bundeswehr München führte zum Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften (ZQB) sowie zum Trainingshospital „To Train U“ (TTU), in welchem Kern Forschungsprojekte und modernste Lehrmethoden kennenlernen konnte.

Nach einer allgemeinen Vorstellung der Universität Ulm erhielt Kern laut Pressemitteilung im Zentrum für Quanten- und Biowissenschaften einen Überblick über die laufenden Forschungen im Bereich der Quantentechnologie. Besonderes Augenmerk lag auf der Quantensensorik. Quantensensoren haben etwa das Potenzial, die Empfindlichkeit der Magnetresonanztomografie zu verbessern und dadurch die Diagnosemöglichkeiten zu erweitern. Die Verknüpfung von Quantenphysik und Biowissenschaften verspreche laut Mitteilung nicht nur faszinierende wissenschaftliche Perspektiven, sondern auch innovative Fortschritte in der klinischen Anwendung.

Ein weiterer Höhepunkt des Besuchs war eine Notfallsimulation im Schockraum des Trainingshospitals TTU. Hier schlüpfte eine Studentin in die Rolle einer schwerverletzten Patientin, um ein realitätsnahes Szenario einer medizinischen Notfallsituation zu simulieren. Ein spezieller „Bodysuit“ verlieh dem Szenario zusätzliche Realitätsnähe. Universitätspräsidentin Kern würdigte die engagierte Beteiligung der Studierenden und betonte die Wichtigkeit derartiger praxisorientierter Lehrmethoden.

Udo X. Kaisers, Leitender Ärztlicher Direktor und UKU-Vorstandsvorsitzender äußerte sich erfreut über den Aufenthalt von Kern: „Der heutige Besuch unterstreicht die gute Zusammenarbeit zwischen der Universität der Bundeswehr München und der Universitätsmedizin Ulm. Wir freuen uns, dass wir heute wegweisende und innovative Projekte präsentieren und diese gemeinsam diskutieren konnten. Dieser intensivierte Austausch bildet die Grundlage für vielversprechende zukünftige Kooperationen zwischen unseren Institutionen.“