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„Promis“ landen in der berüchtigten Eiswanne

Inzigkofen / Lesedauer: 1 min

Vier Bräutlinge sind in Inzigkofen aus unterschiedlichen Gründen bekannt. Geholfen hat es ihnen nicht.
Veröffentlicht:12.02.2024, 17:01

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Gleich vier „Promis“ sind am Fasnetsmontag in Inzigkofen gebräutelt worden - zwei von ihnen landeten mit ganzem Körper in der eiskalten Wanne.

Manfred Henselmann, ehemaliger Vorsitzender der Inzigkofer Musikkapelle und auch der Ledigen, durfte für seine silberne Hochzeit im vergangenen Jahr auf die Stange. Beim Anblick seines Outfits witzelte Gregor Zengerle, der als Vorsitzender der Ledigen wieder charmant durch den Vormittag führte, Henselmann sei wohl erst ein paar Minuten vorher „von seiner Frau aus dem Bett gezogen worden“.


Den Garten- und Landschaftsbauer Dominic Stroppel traf die Brutalität des Inzigkofer Bräuteln als Ersten mit voller Wucht: Bereits bei seinem Ritt auf der Stange malträtierten ihn seine ehemaligen Ledigen-Kollegen mit kaltem Wasser an Füßen, Rücken und Kopf, doch das war nur das Vorspiel für den Sturz in die Fluten wenige Minuten später.

Kraft wirkt erst am Ende kraftlos

Noch genüsslicher kosteten die Ledigen allerdings den Ritt ihres ehemaligen Vorsitzenden Steffen Kraft aus. Der 31-Jährige hatte selbst angegeben, er habe heiraten wollen, um den Ledigen zu entfliehen.

Durchaus nachvollziehbar, denn die Meute kannte kein Erbarmen mit ihm. Er landete inklusive Kopf komplett im Wasser und wurde mehrfach weiter hinuntergedrückt.

Ein Urgestein ist auch mit dabei

Der 80-jährige Berthold Beck, der selbst auch mal als Schriftführer bei den Ledigen tätig war, wohnte der Bräutlingszeremonie ebenfalls bei. Offiziell zählte er aufgrund seiner Heirat mit seiner Frau Kuni vor 50 Jahren zu den insgesamt sechs Bräutlingen in diesem Jahr.

Neben diesen vier „Promis“ wurden noch Max Egner (Heirat) und David Bongermino (Zuzug) gebräutelt.