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Laucherttalhalle

Vampir Winnie entkommt Zahnarzt Zacharius Zange

Hettingen / Lesedauer: 2 min

Hettinger Kinder- und Jugendchor Popcorn begeistert mit tollem Musical
Veröffentlicht:29.10.2014, 18:34

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Die Jugendlichen „Popcörner“ von Marlene Hau haben in der Laucherttalhalle das Musical vom lieben Vampir Winnie aufgeführt. Mit dem Lied „Komm wir bringen die Welt zum Leuchten“ stimmten sie die Zuschauer auf die Vorstellung ein. Erfrischend, selbstbewusst und sicher auf der Bühne führten die Kinder die Geschichte mit Tanz, Gesang und viel Begeisterung auf.

Chorleiterin und Initiatorin Marlene Hau begrüßte erfreut die bis auf den letzten Platz besetzte Halle, auch Bürgermeisterin Dagmar Kuster war im Publikum. Sehr dankbar und sogar etwas überrascht traten Claudia Fotiou und Hildegard Burger vom Palliativnetz des Landkreis Sigmaringen ans Mikrofon. „Dass junge Menschen an unsere Einrichtung denken und für uns spenden wollen, berührt uns sehr“, erklärt Hildegard Burger. Sie gab einen kleinen Einblick in die Arbeit des Teams der spezialisierten ambulanten palliativen Versorgung, kurz SAPV genannt. „Jeder möchte doch am liebsten zu Hause sein, gerade wenn er schwer krank ist. Dabei helfen wir“, verdeutlichten die beiden Fachkräfte des Vereins.

Willenloser Wolf

Dann hieß es, Bühne frei für Winnie Wackelzahn, Karla Karfunkula, Zacharius Zange, die mexikanischen Vampirfledermäuse Richie und Ramon, den Vampirforscher Linus von Hering mit seinen Nichten Nina und Lucy, dem stinkenden Knoblauchballett oder der Fledermausstaffel sowie dem willenlosen und gar nicht bösen Wolf, der seinen Namen nicht mehr wusste, weil er den Trank des Vergessens von der bösen Fee eingeflößt bekommen hatte.

Die instrumentale Begleitung durch Marlene Hau und ihr Team sowie die Technik rundeten das Musical perfekt ab, sodass die Reise in das ferne Südgebirge auf Schloss Wackelzahn zum Erlebnis für die Besucher wurde. Das Team der Hettinger Frauengemeinschaft sorgte zudem für die Bewirtung, gerne spendeten die Gäste am Ende reichlich Applaus und gaben eine Spende in die Körbe zugunsten des Sigmaringer Palliativnetzes.