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Bad Saulgau

Rotbuche macht Verwurzelung der Geschichte deutlich

Bad Saulgau / Lesedauer: 1 min

Seit Kurzem steht am Fußweg zwischen Kurpark und der Fachklinik Höchsten im Naturthemenpark eine vier Meter hohe „Fagus sylvatica“, eine Rotbuche. Diese heimische Buche ist eine Spende der Arbeitsgruppe SLG.
Veröffentlicht:10.11.2023, 16:11

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Seit Kurzem steht am Fußweg zwischen Kurpark und der Fachklinik Höchsten im Naturthemenpark eine vier Meter hohe „Fagus sylvatica“, eine Rotbuche. Diese heimische Buche ist eine Spende der Arbeitsgruppe SLG. Anlässlich der Theateraufführung „Vom Wort zum Bild“ zu der Buchtriologie „Aus dem Grau der Kriegszeit“ erhielten die jungen Akteure statt süße Belohnungen eine Urkunde, die sie zu Mitspendern dieser heimischen Buche macht.

„Wir wollen damit ein nachhaltig wirkendes Geschenk machen, das die Verwurzelung der Geschichte symbolhaft deutlich macht, aber auch einen Bogen zum Kriegsgräberfriedhof Ysselsteyn in den Niederlanden spannen, dessen Zugang von einer Rotbuchenallee gesäumt ist. Auf diesem Soldatenfriedhof ruht Anton Franz Schmid aus Saulgau, dessen Lebensgeschichte mit die Idee für die entstandene und mittlerweile vielbeachtete Buchtriologie initiierte“, beschreibt Stadtarchivarin und Mitinitiatorin des Buchprojekts Mary Gelder den Hintergrund der Pflanzaktion.

Weitere Aktionen der Arbeitsgruppe SLG: am 25. November, 14 Uhr ‐ Stadtspaziergang mit Michael Skuppin ab Treffpunkt St. Johanneskirche, am 2. Dezember ‐ Stand auf dem Nikolausmarkt, an dem die Triologie erworben werden kann.