Festivalsamstag

Eine „Schwarze Nacht“ am ersten Festivalsamstag des Honberg-Sommers

Tuttlingen / Lesedauer: 2 min

Feuerschwanz und Knasterbart gibt’s am 9. Juli live
Veröffentlicht:30.06.2022, 17:20
Aktualisiert:30.06.2022, 17:21

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Nur noch für eine der drei Abendveranstaltungen am Eröffnungswochenende des 26. Tuttlinger Honberg-Sommers (8. bis 24. Juli) sind Karten zu haben: Beim Festival in der Burgruine spielen am Samstag, 9. Juli, bei der „Schwarzen Nacht“ die Nr.1-Mittelalterrocker Feuerschwanz und bringen Knasterbart als Special Guests mit.

Mit den fränkischen Folk-Metal-Rockern kommt die derzeit erfolgreichste Band im Mittelalter-Genre zum Tuttlinger Festival, heißt es in der Ankündigung. Mit ihrem Album Memento Mori gingen Feuerschwanz im Januar direkt auf Platz eins der deutschen Top-100-Albumcharts. Knasterbart spielen auf dem Honberg ihr vorletztes Konzert in diesem Jahr und haben angekündigt, sich nach über zehn erfolgreichen Jahren 2023 aufzulösen. Karten für die Veranstaltung im Festivalzelt, die um ab 20 Uhr beginnt, gibt es noch im vergünstigten Vorverkauf.

2018 gab’s die letzte „schwarze Nacht“ im Festivalzelt in der Festungsruine auf dem Honberg. „Es ist also höchste Zeit für eine Neuauflage“, weiß Programmchef Bertold Honeker. Und für die Freunde der Mittelalterrock-Szene gibt’s bei diesem Comeback echte Hochkaräter: 2013 rockten Feuerschwanz mit Saltatio Mortis schon einmal den Berg. Und der selbsternannte „geile Haufen“ hat in der „schwarzen“ Szene seither mächtig aufhorchen lassen: 2004 als humorvolle Mittelalterband gegründet, hat sich die Band aus Franken mittlerweile zu einem der größten und ernstzunehmenden Acts im deutschen Folk Rock und Heavy Metal entwickelt. 2022 hätte für die Truppe um Hauptmann Feuerschwanz und Hans den Aufrechten nicht besser beginnen können: das neue Album Memento Mori kletterte auf Platz eins in den Charts. Ihre Kombination aus Heavy Metal gepaart mit instrumentalen und visuellen Elementen aus der Mittelalter-, Metal- und Folk-Rock-Szene sowie ihren einzigartigen Sinn für Humor stellen die Musiker aus dem Kreis Erlangen bereits seit knapp 18 Jahren unter Beweis.