Heimat

Vereinsausflug des TTFC Dürbheim nach Wien

Dürbheim / Lesedauer: 2 min

17 Mitglieder nahmen an dem Ausflug teil
Veröffentlicht:29.06.2022, 19:40

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An den ersten beiden Tagen stand das Pflichtprogramm für die Reisenden auf dem Programm, das unser Reiseleiter Hubert Zepf bis ins letzte Detail für uns ausgearbeitet hatte.

Zunächst fuhren wir zur Hofburg, jahrhundertelang der Regierungssitz der Habsburger und später die der k.u.k.-Monarchie. Neben der berühmten Silberkammer und dem Sissi-Museum beeindruckte uns vor allem die österreichische Nationalbibliothek.

Am 2. Tag folgte der Besuch im Schloss Schönbrunn. Beeindruckend war die riesengroße Parkanlage mit vielen schattigen Plätzen sowie einem Garten-Labyrinth, in dem sich einige von uns immer wieder verliefen und kaum den Ausgang fanden.

Die Fahrt zurück in die Innenstadt war geprägt von den ersten Gewitterschauern, diesen wir uns nur durch einen Besuch im Stephansdom entziehen konnten. Anschließend fuhren einige Musik-Begeisterte zurück zum Park Schönbrunn, um einem Live-Konzert der Wiener Symphoniker zu lauschen.

Am 3. Tag besuchten wir dann Bratislava: Mit einem rasanten Tempo fuhren wir mit einem voll besetzten Motorschiff auf der Donau nach Osten und erreichten bereits nach 70 Minuten die Hauptstadt der Slowakei. Eine wunderschöne Stadt mit vielen alten und liebevoll renovierte Häusern, sowie einer alten auf einer Anhöhe gelegenen Burganlage, die im 18. Jahrhundert für viel Geld von Kaiserin Maria Theresia zu ihrem Rückzugsort umgebaut wurde.

Am 4. Tag war dann der eigentliche Besuch des Stephansdoms an der Reihe, wo wir zufällig auch Zeuge einer Priesterweihe wurden. Der bekannte Naschmarkt wurde ausgiebig erkundet und so manche Leckerei mitgenommen. Danach gönnten wir uns dann eine Erholung in einem der zahlreichen Donau-Freibäder, um anschließend zum weltberühmten Prater weiterzufahren. Am Abend führte uns ein kleiner Spaziergang noch zu dem berühmten Hundertwasser-Haus.

Den 5. und letzten Tag nutzten wir für einen Besuch des Schloss Belvedere sowie des berühmten Zentralfriedhofs, wo sich unter anderem die Gräber vieler berühmter Musiker befinden.

Nach einer anstrengenden Rückreise kamen wir dann Sonntag Nacht mit 90min Verspätung endlich wieder wohlbehalten in Stuttgart an. Eine erlebnisreiche, aber anstrengende Reise ging zu Ende. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle noch an Hubert Zepf, der die Reise wieder super organisiert hat.