Praktikumsphase

Beim Startklar-Projekt beginnt die zweite Phase

Mengen / Lesedauer: 1 min

Achtklässlerinnen und Achtklässler bekommen Einblicke in verschiedene Berufsbilder
Veröffentlicht:16.03.2022, 09:01

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Wenn auch unter erschwerten Bedingungen – die erste Praktikumsphase des diesjährigen Projektes „Startklar“ konnte erfolgreich stattfinden. Die teilnehmenden Achtklässlerinnen und Achtklässler der Realschule und der Gemeinschaftsschule Sonnenlugerschule Mengen erhielten im jeweiligen Partnerbetrieb erkenntnisreiche praxisbezogene Einblicke in das ihrem Kompetenzbereich zugeordneten Berufsbild. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Mengen hervor.

Einer der vier Premiumpartner des „Startklar“-Projektes ist die Firma Späh in Scheer . Die Späh-Unternehmensgruppe ist Experte für Gummi- und Kunststoffverarbeitung. Ihr Leistungsspektrum umfasst unter anderem Stanz-, Wasserstrahl- und Laserschneidarbeiten sowie das 3D-Druck-Verfahren. Gleich vier Startklar-Praktikantinnen und -Praktikanten wurden bei Späh aufgenommen: Drei von ihnen im gewerblichen Bereich und einer im kaufmännischen Bereich.

Die Schüler gingen laut eigenen Aussagen alle ausgesprochen gerne am Dienstagnachmittag nach Scheer, auch wenn dies coronabedingt leider nicht immer möglich war. Im Werkzeugbau wurden ihnen die grundlegenden Tätigkeiten für die Metallberufe gezeigt, welche sie auch gleich anwenden durften. Die lockere Atmosphäre und der freundliche Umgangston der Mitarbeiter gefielen den Schülern ganz besonders. „Sie finden es schade, dass ihre Zeit bei der Firma Späh nach den Ferien endet, sie sind aber auch gespannt, in welchem Betrieb ihr nächstes Langzeitpraktikum stattfinden wird“, heißt es in der Pressemitteilung.

Bereits am Dienstag begann dann das zweite Projekthalbjahr. Nach erholsamen Fasnachtsferien und einer Reflexionseinheit zu den gesammelten Eindrücken, Erfahrungen und gewonnenen Kenntnissen aus der ersten Projektphase, freuen sich die Schülerinnen und Schüler nun auf weitere vielseitige Einblicke in die Berufsbilder der regionalen Partnerbetriebe.