Unfall

Autofahrer verliert Kontrolle - A14 Richtung Deutschland zeitweise voll gesperrt

Lindau / Lesedauer: 1 min

Der Mann schleudert mit seinem Auto in die Leitplanke. Zahlreiche Fahrzeug- und Leitplankenteile werden auf der Autobahn verteilt. Mehrere Autos können nicht mehr ausweichen.
Veröffentlicht:07.12.2022, 08:00

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Ein Unfall in Vorarlberg auf der A14 Richtung Deutschland hat am Dienstagabend gegen 21 Uhr zu einer Vollsperrung geführt. Das teilt die Polizei mit. Ein 29-Jähriger fuhr mit dem Auto seines 22-jährigen Beifahrers und verlor auf Höhe der Auffahrt Rankweil aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle.

Das Auto kam ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Durch die Wucht des Aufpralls wurden demnach das Auto und die Leitplanke stark beschädigt. Fahrzeug- und Leitplankenteile verstreuten auf sämtliche Fahrspuren, auch auf die Gegenfahrbahn Richtung Tirol .

Andere Fahrzeuge können den Teilen nicht mehr ausweichen

Das hatte laut Polizei zur Folge, dass drei Autofahrer, die unmittelbar nach dem Unfall auf der A14 in die Gegenrichtung (Tirol) unterwegs waren, den Teilen nicht mehr ausweichen konnten und über diese fuhren, wodurch deren Fahrzeuge beschädigt wurden.

Der 29-Jährige, sein Beifahrer und alle weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Unfall führte in Fahrtrichtung Deutschland zu einer Totalsperre der A14 bis um 21.45 Uhr und auf der Gegenfahrbahn Fahrtrichtung Tirol zu einer Teilsperre bis 23 Uhr.

Eingesetzte Kräfte: Insgesamt 16 Fahrzeuge der FFW Rankweil , des Samariterbundes, der Autobahnmeisterei, des Abschleppdienstes, einer privaten Leitschienen-Montage-Firma und der Bundespolizei mit insgesamt 40 Einsatzkräften.