Brathähnchen

Brathähnchen im Wald: War es ein Giftköder?

Lindau / Lesedauer: 1 min

Eine 49-Jährige war mit ihrem Hund spazieren, als der das Brathähnchen entdeckte und direkt fressen wollte. Sie konnte ihn gerade noch daran hindern. Doch später war das Huhn weg.
Veröffentlicht:05.01.2022, 10:00
Aktualisiert:06.01.2022, 10:00

Von:
Artikel teilen:

Eine seltsame Entdeckung hat eine 49-jährige Frau gemacht, als sie mit ihrem Hund im Bereich Eggenwatt bei Weißensberg spazieren ging. Der Hund erschnüffelte ein Brathähnchen im Wald. Es könnte ein Giftköder gewesen sein.

Wie die Polizei mitteilt, hatte der Hund bereits ein Stück Fleisch aus dem Huhn herausgerissen. Seine Besitzerin konnte jedoch verhindern, dass der Hund das Fleischstück herunterschluckte. Die Frau setzte ihren Spaziergang fort. Nachdem sie nach etwa einer Stunde wieder an der gleichen Stelle vorbeikam, war das Huhn weg.

Hinweise an die Polizei

Die Polizei schließt nicht aus, dass sich Gift im Huhn befinden könnte – auch wenn der Hund keine Vergiftungserscheinungen aufwies. Sollten Spaziergänger oder Hundehalter in diesem Bereich vermehrt solche Feststellungen machen, sollte die Polizei Lindau unter der Nummer 08382/ 9100 verständigt werden.