Kreistagsfraktion

AfD will Anlaufstelle für Impfgeschädigte

Aalen / Lesedauer: 1 min

Die Kreistagsfraktion der AfD stellt einen Antrag auf eine Beratungsstelle für Bürger mit Impfnebenwirkungen und Impffolgschäden.
Veröffentlicht:31.05.2022, 18:27
Aktualisiert:31.05.2022, 19:14

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Die Kreistagsfraktion der AfD stellt einen Antrag auf eine Beratungsstelle für Bürger mit Impfnebenwirkungen und Impffolgschäden. Das hat die Partei mitgeteilt.

Das Angebot soll die Erfassung, Beratung, begleitende Überweisung in die ärztliche Behandlung und Dokumentation des Behandlungs-/Krankheitsverlaufs umfassen. Die Beratungsstelle soll auf zwei Jahre befristet eingerichtet werden.

Im Falle einer Verlängerung oder Neuauflage der staatlichen Corona-Impfkampagne soll die Beratungsstelle nach Ablauf automatisch um ein weiteres Jahr verlängert werden.

Und so begründet die AfD-Fraktion ihren Antrag: „Impfungen unterliegen immer einer spezifischen und individuellen Risiko-Nutzen- Analyse, deren persönliche Abwägung mit wachsender empirischer Evidenz zur besseren Gesundheitsprävention beitragen kann. Aufgrund besonderer gesellschaftspolitischer Dynamik und vereinfachten beziehungsweise verkürzten Notzulassungen der Corona-Impfstoffe ist die bisherige Infrastruktur zur Erfassung, Analyse und Behandlung von Impffolgen ungenügend“.

Die größte Belastung für diese Menschen, sei neben der physischen Pathologie, die enorme, psychologische Belastung, da es solche Nebenwirkungen nach offiziellem Narrativ gar nicht geben dürfte, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

„Der Staat steht hier aufgrund seiner gesetzgeberischen Rolle im sogenannten Corona-Management, der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und dem impliziten Impfdruck auf die Gesellschaft ganz besonders in der Verantwortung, diesen Menschen nicht nur Gehör zu gewähren, sondern auch aktiv Hilfe zu leisten“, so die AfD-Fraktion.