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Gelder aus dem Ausgleichstock für finanzschwache Städte und Gemeinden

Ravensburg / Lesedauer: 1 min

Gelder aus dem Ausgleichstock für finanzschwache Städte und Gemeinden
Veröffentlicht:30.06.2021, 17:30

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Der Verteilerausschuss beim Regierungspräsidium Tübingen hat in seiner Sitzung 23 Gemeinden aus dem Landkreis Ravensburg Zuschüsse aus dem Ausgleichstock bewilligt. Wie die Landtagsabgeordneten August Schuler und Raimund Haser , Petra Krebs und Manne Lucha mitteilten, erhalten diese Gemeinden insgesamt über 4,15 Millionen Euro.

Mit den Geldern können z.B. die Kindergärten in Aulendorf, Argenbühl und Berg, Bad Waldsee, Isny und Vogt erweitert, neu gebaut oder saniert werden. In Ebenweiler wird die Grundschule umgebaut und erweitert, in Wangen wird die Realschule teilsaniert, das Schulzentrum Wilhelmsdorf kann ebenfalls mit den geplanten Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen starten und Mochenwangen erhält Gelder für die Friedhofsanierung.

Besonders erfreulich ist auch der Vollausbau der Breitbandversorgung in Fronhofen, Staig, Blitzenreute Süd und im Gewerbegebiet Baienbach. In Guggenhausen werden die Ortsteile Bauhof, Weiler, Haslachhof und Schloss Königsegg und in Altshausen die Gewerbegebiete Oberer- und Unterer Sender von weißen Flecken befreit. Aber auch die Feuerwehren im Landkreis werden für die Beschaffung von Fahrzeugen oder für ihre Liegenschaften Finanzspitzen erhalten. Darüber kann man sich in Schlier, Königseggwald, Horgenzell und Bergatreute freuen.

„Die Ausgleichstockmittel bieten Jahr für Jahr eine wichtige Unterstützung für Gemeinden, vor allem im ländlichen Raum“, so die Abgeordneten August Schuler und Manne Lucha, Raimund Haser und Petra Krebs weiter. „Ohne diese Mittel könnten wichtige Infrastrukturmaßnahmen zum Nutzen der Bevölkerung nicht verwirklicht werden“.