Heimat

Dr. Christoph Wenzel bleibt Vorsitzender

Vogt / Lesedauer: 2 min

Vorstandsarbeit der CDU Vogt nimmt wieder volle Kraft auf
Veröffentlicht:25.05.2022, 11:15

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Mit Paivi Euperle als Beisitzerin erhält der neugewählte Vorstand der CDU-Vogt auf einstimmigen Wunsch der Mitgliederversammlung ab sofort weibliche Unterstützung.

CDU-Kreisvorsitzender Christian Natterer konnte nach zügig durchgeführten Neuwahlen auch dem alten und neuen Ortsvorsitzenden Dr. Christoph Wenzel, Thomas Otto als 2. Vorsitzender und Wolfgang Maier als Schatzmeister zu ihren hundertprozentigen Wahlergebnissen gratulieren. Kontinuität in der Vorstandschaft und damit funktionierende Ortsverbände sowie Raum für neue Ideen und Gesichter hat für uns in der CDU in Vorbereitung zur Kommunalwahl 2024 hohe Priorität, so Christian Natterer.

Der Ortsvorsitzende Dr. Christoph Wenzel nahm als gebürtiger Schleswig-Holsteiner den Schwung aus dem sehr guten Abschneiden der CDU in seinem Geburtsland bei den Landtagswahlen mit in die Versammlung. Nach zwei Jahren ohne Zusammenkunft war es eine Freude, sich wieder persönlich zu sehen und austauschen zu können. Stabile Mitgliederzahlen und eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Rathausfraktion zeigen einmal mehr, dass die CDU auch auf lokaler Ebene eine verlässliche Größe ist und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eigenständig vertrete.

Anerkennung bei allen Beteiligten löste im Bericht des stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Ralph Buemann, die lange Liste der Projekte aus, die der Gemeinderat derzeit bewältigt. Hier war an erster Stelle der Kindergarten Mullewapp zu nennen. Weitsicht zeigte der Gemeinderat auch bei der Planung für das klimaneutrale Baugebiet Damooser Weg-Küchel. In dem Rapport wurde auch nochmals die ablehnende Haltung der Fraktion gegenüber Windkraft und Kiesabbau im Altdorfer Wald deutlich gemacht. Erklärende Worte gab es dazu in den Ausführungen von Raimund Haser MdL, der in beiden Fällen keine Möglichkeit der Verhinderung sieht. In seinem ausführlichen Bericht skizzierte der Landtagsabgeordnete die Notwendigkeit, sich auch in Oberschwaben an Energiewende und Rohstoffsicherung beteiligen zu müssen. Kreisrat Bernd Grabherr konnte der Versammlung als hauptberuflicher Busunternehmer die Schwierigkeiten des öffentlichen Personennahverkehrs in Zeiten hoher Energiepreise darlegen. Dass vieles miteinander zusammenhängt und durch aktuelle weltpolitische Ereignisse nicht vereinfacht wird, wurde in der anschließenden Diskussion nochmals deutlich.