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TSG Lindau-Zech: Linor Citaku ist zurück am Tisch

Lindau / Lesedauer: 1 min

Die TSG Lindau-Zech hat beim TSV Meckenbeuren gewonnen. Einen großen Anteil daran hatte vor allem Linor Citaku, der nach langer Verletzungspause wieder am Start ist.
Veröffentlicht:22.11.2022, 18:08

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Der TSG Lindau-Zech ist der zweite Saisonsieg in der Tischtennis-Landesklasse geglückt. Im dreistündigen Auswärtsspiel beim TSV Meckenbeuren jubelten die Lindauer am vergangenen Samstag über einen 9:4-Erfolg.

Das krönte den Tag der TSG. Schon vor dem Spiel erreichte Lindau-Zech eine frohe Botschaft: Linor Citaku hat sich nach zwei Jahren verletzungsbedingter Pause entschieden, wieder in das Wettkampfgeschehen einzusteigen und für Lindau an den Tisch zu gehen. „Für uns ist er menschlich und spielerisch eine echte Bereicherung“, heißt es in der TSG-Mitteilung.

Stefan Rupflin mit hervorragender Bilanz

Sein Comeback gelang nicht nur wegen des Sieges der Mannschaft. Im Doppel mit Stefan Rupflin sowie in seinen zwei Einzeln errang er mit Fairness, Kampfgeist und attraktivem Tischtennis alle Punkte für Lindau . Eine hervorragende Bilanz hatte auch Rupflin, der auch sein Einzel mit 3:1 gewann. In den Einzeln überzeugte ebenfalls Gerhard Meister: Mit Offensivtischtennis besiegte er seine Kontrahenten Fabian Klischies und Michael Elwert jeweils mit 3:2. Zum Gesamtsieg trugen außerdem auch Rajko Schermer, Patrick Katzmann sowie Ulrich Kunstmann bei, die allesamt ein Einzel für sich entschieden.

Vor dem Jahreswechsel stehen für die TSG noch drei Spiele auf dem Programm. Als Nächstes ist Lindau-Zech beim Vorletzten TSV Bad Saulgau zu Gast (Samstag, 18.30 Uhr).