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Argentaler Handballerinnen greifen wieder zum Ball

Tettnang / Lesedauer: 1 min

Frauen-Landesligist empfängt das Schlusslicht FSG Giengen-Brenz in der Carl-Gührer-Halle
Veröffentlicht:13.01.2023, 19:15

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Die erste Hälfte der laufenden Runde hat die SG Argental schon absolviert, und am Samstag beginnt nun die zweite Hälfte der Saison. Auf dem Papier hat der Tabellenfünfte der Frauenhandball-Landesliga eine leichte Aufgabe. Zu Hause in der Carl-Gührer-Halle in Tettnang empfangen die Argentalerinnen das Schlusslicht FSG Giengen-Brenz (20 Uhr).

Für die SGA sei der Tabellenplatz des ersten Gegners im Jahr 2023 „überraschend und verwunderlich“, heißt es in der Mitteilung. „Denn die FSG konnte die vergangenen Saison im oberen Drittel abschließen und erwies sich als enorm heimstark.“ Das hatte Argental auch im Kopf, als das Hinspiel am 1. Oktober mit 31:27 gewonnen wurde – damals dachte die SGA, eine Überraschung geschafft zu haben.

Besonderes Auge auf Toptorschützin

Durch den weiteren Saisonverlauf der beiden Teams hat sich das relativiert, der Respekt vor Giengen-Brenz ist deshalb aber nicht gänzlich erloschen. „Angeführt werden die Gäste von Toptorschützin Ina Heißwolf, die schnell unter Kontrolle gebracht werden muss“, betont die SGA in ihrer Mitteilung.

Nach einer längeren Weihnachtspause befindet sich die junge Landesligamannschaft vom Bodensee seit dem 9. Januar wieder im Trainingsbetrieb. Wenngleich sich ein paar Spielerinnen zunächst krankheitsbedingt abgemeldet hatten, sollte dem SGA-Trainerteam Stefanie Raaf/Wiebke Krause am Samstag gegen Giengen-Brenz der gesamte Kader zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit einem lautstarken Publikum sollen die nächsten beiden Punkte gesammelt werden.