Stichwahl

„Der nächste Bürgermeister muss es schaffen, die Gemeinde zu einen“

Langenargen / Lesedauer: 1 min

Die Kandidaten wirkten zuletzt müde, die Stimmung bei einigen Langenargenern war angespannt. Mit gegenseitigen Blockaden die Entwicklung der Gemeinde zu bremsen, wäre fatal, kommentiert Tanja Poimer.
Veröffentlicht:08.11.2020, 22:02
Aktualisiert:08.11.2020, 22:15

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Die Kandidaten wirkten zuletzt müde, die Stimmung bei einigen Langenargenern war angespannt. Jetzt geht es in die Stichwahl.

Bevor der Wahlkampf in die nächste Runde startet, ist es allerdings angebracht, einen Moment innezuhalten und sich vor Augen zu führen, welche großen Aufgaben warten. Der nächste Bürgermeister muss es schaffen, die Gemeinde zu einen, die zum Teil entzweit scheint. Möglich ist das nur, wenn die Bürger auch mitmachen und anerkennen, was die Mehrheit am 29. November entscheidet. Eine hohe Wahlbeteiligung und ein eindeutiges Ergebnis würden dabei sicher helfen.

Im Gegenzug muss der Bürgermeister beweisen, dass er alle Bürger vertritt. Unabhängig davon, wer ihn unterstützt hat und wer nicht. Respektvolle Zusammenarbeit wird gefragt sein. Mit gegenseitigen Blockaden die Entwicklung der Gemeinde zu bremsen, wäre fatal.

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