Heimat

Die TSG Ailingen feiert 2023 ihr 75. Vereinsjubiläum

Ailingen / Lesedauer: 2 min

Bis dahin gilt es viele Projekte umzusetzen
Veröffentlicht:29.06.2022, 12:42

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Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde deutlich, welche Anstrengungen vor dem Verein liegen um nächstes Jahr ein tolles Jubiläum feiern zu können. Nebst den dazu gehörigen Feierlichkeiten gilt es zunächst den Umbau des Rasenspielfeldes mit dazu gehörigen Kleinspielfelder zu meistern. Nur durch die Bewilligung eines Zuschußes durch die Stadt Friedrichshafen kann diese, seit langem angestrebte Erneuerung, bewältigt werden.

Eine weitere Kraftanstrengung ist notwendig um dem Vereinsheim den notwendigen Geburtstagsglanz zu verabreichen. Zur Finanzierung wurde gemeinsam mit der Volksbank Tettnang ein Crowdfunding Projekt gestartet. Hierbei ist eine Zielspendensumme definiert worden, welche zu Teilen durch die Gönner der TSG Ailingen wie auch der Volksbank Tettnang erreicht werden muss. Jede Einzelspende welche die TSG durch ihre Freunde und Gönner gewinnen kann, wird durch die Volksbank verdoppelt (maximal 50 Euro). Start des Projektes ist der 1. Juli.

Nebst diesem Auszug an anstehenden Projekten wurde auch über, im Frühjahr notwendig gewordene, Reparaturen im Vereinsheim berichtet. Durch einen Wasserschaden wurden umfangreiche Instandsetzungen im hohen fünfstelligen Bereich notwendig. Auch dies galt es finanziell zu meistern.

Bei den durchgeführten Ehrungen wurden langjähriger Mitglieder für ihre Vereinstreue geehrt. Dies waren Karin Raab, Markus Riether und Peter Rossi für 50 Jahre Mitgliedschaft.

Ohne Gegenstimmen wurde auch einer zweistufigen Beitragsanpassung zugestimmt.

Unter den Gästen aus der kommunalen Politik war auch der scheidende Ortsvorsteher und zukünftige Bürgermeister von Meckenbeuren, Georg Schellinger, anzufinden. Er verabschiedete sich mit einem Dankeschön für die gute Zusammenarbeit mit der TSG. Beeindruckt auch durch die Berichte der einzelnen Abteilungen beglückwünschte er die TSG für ihr reges Vereinsleben und die gute Jugendarbeit. Mit guten Wünschen für die anstehenden und großen Aufgaben verabschiedete er sich ein letztes Mal als Ortsvorsteher.

Mit Blick auf die nächsten Monate sowie Werbung für das startende Spendenprojekt wurde die Versammlung nach zügigem Verlauf beendet.