Kulturufer

7 Künstlerinnen und Künstler, die wir uns fürs Kulturufer wünschen würden

Friedrichshafen / Lesedauer: 3 min

Nichts gegen das aktuelle Programm. Aber als echte Kulturufer-Fans können wir es uns nicht nehmen lassen, auch mal Wünsche zu äußern.
Veröffentlicht:30.07.2022, 15:00

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Das Kulturufer ist kein Wunschkonzert und hat auch nur ein eingeschränktes Budget. Zwar würde der ein oder die andere Künstlerin gut hierher passen, doch wäre in einigen Fällen die Stadt dafür einfach zu klein und am Ufer nicht genug Platz. Trotzdem schreiben wir hier mal unsere Wünsche auf, kann ja vielleicht doch mal was werden.

1. Tom Waits

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weil der alte Röchler schon immer Rummelplatz- und Zirkuszeltatmosphäre in seine Musik eingebaut hat.

2. Bob Dylan

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weil sich der Großmeister auch nicht zu schade war, vor etwa 27 Jahren beim kurzlebigen Zeltfestival in Konstanz aufzutreten. Und weil schon Dylans Rolling Thunder-Tournee in den Jahren 1975 und 1976 eine Atmosphäre zauberte, die eigentlich ins Zirkuszelt gehörte.

3. Neil Young

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weil der eine seiner besten und jüngsten Platten in einer Scheune aufgenommen hat und sie danach auch benannt hat. Da findet der Großmeister des Rock auch Platz im Großen Zelt. Außerdem passt seine Musik perfekt auf dieses Kulturufer.

4. Kari Bremnes

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weil die Norwegerin genau für dieses Publikum auf kleinen Bühnen unglaublich großartige Musik macht. Außerdem spielt sie grundsätzlich vor einem Publikum, mit dem sie reden kann, statt in großen Hallen. Sie ist ein Tipp vor allem für audiophil geprägte Menschen, solche, die Wert auf guten Klang nehmen.

5. Herbert Pixner-Projekt

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weil der Tiroler zeigt, dass man auch mit Heimatmusik richtig abrocken und ein Akkordeon zum Hauptdarsteller werden kann. Seine Musik begeistert derzeit nicht in kleiner Besetzung, sondern auch mit großen Orchestern.

6. Bastian Bielendorfer

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weil der auf lustige Art und Weise nach seinem Let's Dance-Debut das Thema Tanz auf die Bühne bringen könnte und als Ruhri auch mal den Bodensee sehen sollte.

7. Last but not least: Knorkator

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und das nicht nur auf Wunsch eines lieben Kollegen. Lasst mal wieder frischen Wind ins Zelt. Da dies ja eine sehr subjektive Liste ist, wünschen wir uns handfesten Rock statt HipHop und Rap. Nichts gegen letztgenanntes, aber es wird Zeit, dass die Zeltwände mal wieder vibrieren.