Friedrichshafen

Mit der Kamera um die Welt

Friedrichshafen / Lesedauer: 2 min

Brillante Bilder auf maximal großen Leinwänden und beste Tonqualität prägen seit vielen Jahren die Veranstaltungen von Michael Martin. Ab sofort kommt ein neuer, hochmoderner 4K-Laserbeamer von Panasonic mit über 30.
Veröffentlicht:13.02.2024, 11:35

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Brillante Bilder auf maximal großen Leinwänden und beste Tonqualität prägen seit vielen Jahren die Veranstaltungen von Michael Martin. Ab sofort kommt ein neuer, hochmoderner 4K-Laserbeamer von Panasonic mit über 30.000 Ansi-Lumen zum Einsatz, der noch schärfere und hellere Bilder auf bis zu 14 Meter breite Leinwände wirft. Damit wird den Zuschauern ein völlig neues Seherlebnis geboten - so auch bei „Terra“ am Sonntag, 3. März, um 16 Uhr (Einlass ab 15.45 Uhr) im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen.

Fünf Jahre reiste er mit der Kamera um die Welt und fotografierte in der Arktis, im Himalaya, in den Anden, im Südpazifik, in Arabien, im Amazonasbecken, in den Savannen Ostafrikas sowie in der Taiga Sibiriens und den Steppen Zentralasiens. So entstanden zehn Gesichter der Erde, welche neben faszinierenden Landschaften auch Tiere, Pflanzen und Kulturen in allen Klimazonen unserer Erde vorstellen.

Michael Martin beschäftigte sich neben den weltweiten, abenteuerlichen Reisen aber auch mit der Geschichte der Erde, die vor 4,5 Milliarden Jahren im Chaos entstand und sich zu einem Planeten voller Leben und Vielfalt entwickelte. Er macht deutlich das die Erde in der Blüte ihrer Entwicklung stand, als der Mensch vor 180.000 Jahren die Bühne des Lebens betrat und begann, sie zu gestalten und inzwischen auch zu zerstören. Michael Martins neue Multivision „Terra“ zeichnet das ganz große Bild der Erde, sie ist eine Verneigung vor der Schönheit der Natur und dem Wunder des Lebens.

Michael Martin ist Fotograf, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom-Geograf. Seit 40 Jahren bereist er die Welt und berichtet darüber in Vorträgen, Büchern und Fernsehfilmen. Zunächst war er in allen Wüsten der Erde unterwegs, dann in Arktis und Antarktis und erreichte sowohl den Nordpol als auch den Südpol. Im Jahre 2017 begann er mit den weltweiten Reisen für sein bislang größtes Projekts, einem Portrait des Planeten Erde. Es trägt den Namen „Terra“.