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„Jugend forscht“ im Dornier-Museum

Friedrichshafen / Lesedauer: 2 min

44 Projekte werden beim Regionalwettbewerb Südwürttemberg von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ am Freitag, 23. Februar, im Dornier-Museum gekürt und präsentiert.
Veröffentlicht:12.02.2024, 11:44

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44 Projekte werden beim Regionalwettbewerb Südwürttemberg von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ am Freitag, 23. Februar, im Dornier-Museum gekürt und präsentiert. Organisatoren des Wettbewerbs sind die Firmen ifm-Gruppe, Rolls-Royce Power Systems AG und die ZF Friedrichshafen AG, unterstützt werden sie von der DHBW Ravensburg und dem Dornier Museum. Besucher können die Projekte von 13 bis 16 Uhr besichtigen und dabei mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen.

Themen der Projekte sind zum Beispiel autonome Müllbeseitigung, smart Parken in Wangen oder schnelle Cloud-Lösungen für langsame Netze. 93 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählt der Wettbewerb in diesem Jahr. 25 Projekte steuern dabei die unter 15-Jährigen für „Schüler experimentieren“ bei. Die 15- bis 21-Jährigen treten in der Sparte „Jugend forscht“ an, dort sind es 19 Projekte.

Beim Regionalwettbewerb Südwürttemberg sind in diesem Jahr 30 Juroren sowie der Wettbewerbsleiter Thomas Armbruster im Einsatz. Klappt es mit Platz 1 beim Regionalentscheid, geht es weiter zum Landes- und schließlich sogar zum Bundeswettbewerb. Schüler für die Technik zu begeistern ist das Ziel.

Einige der Arbeiten sind in den Schülerforschungszentren Friedrichshafen, Wangen und Bad Saulgau entstanden. Mit dabei sind Schüler von Schulen aus Bad Saulgau, Konstanz, Wilhelmsdorf, Friedrichshafen, Langenargen, Überlingen, Ravensburg, Wangen, Leutkirch, Allensbach, Wahlwies und von der Deutschen Schule in Genua.

Federführend organisiert wird der Regionalwettbewerb in diesem Jahr von der ifm-Gruppe. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mach dir einen Kopf“ - und fordert damit Kinder und Jugendliche auf, neugierig zu sein und in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft einzutauchen. Dies ist auch ein Anliegen der drei Unternehmen, die den Regionalentscheid seit Jahren organisieren. Das eingespielte Team der drei Firmen, die den Wettbewerb jedes Jahr mit rund 60 Auszubildenden und Studis auf die Beine stellen, ist dabei eine Besonderheit. „Junge Menschen mit Neugier und dem Drang etwas Neues auf den Weg zu bringen und damit die Zukunft zu gestalten gehören offensichtlich nicht zur ,letzten Generation’, sondern sind der Ausdruck von Hoffnung, eine gute Welt über viele Generationen hinweg mit Innovationen gestalten zu können. Auch wir als ifm glauben daran, was könnte es also besseres geben, als das zu unterstützen?“, sagt Martin Buck, Co-CEO Chairman of the Board of Directors, ifm Stiftung & Co. KG.