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Sturm

Fähre zwischen Friedrichshafen und Romanshorn fällt aus

Meersburg / Lesedauer: 1 min

Auch der Katamaran fährt nicht. Die Fährverbindung zwischen Meersburg und Konstanz hingegen läuft wieder. Außerdem: Was die Polizei zu Sturmschäden am östlichen Bodensee sagt.
Veröffentlicht:22.12.2023, 08:29

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Die Fähren zwischen Friedrichshafen und Romanshorn fahren derzeit wegen des Sturms nicht, teilt Josef Siebler, Sprecher der Stadtwerke Konstanz, mit. Auch der Katamaran fällt derzeit wetterbedingt noch aus, wie auf der Homepage zu lesen ist. Der Fährverkehr zwischen Konstanz und Meersburg hingegen läuft wieder normal

Der Fährbetrieb zwischen Meersburg und Konstanz war laut Mitteilung der Stadtwerke am Donnerstag, 21. Dezember, gegen 15.30 Uhr wegen des schweren Sturms über dem Bodensee sicherheitshalber eingestellt worden.

Hoch schlagen die Wellen am Donnerstagnachmittag in Friedrichshafen
Hoch schlagen die Wellen am Donnerstagnachmittag in Friedrichshafen (Foto: Christian Steiauf)

Zu hohe Wellen im Meersburger Hafen

Seit 0.05 Uhr fahren die Schiffe zwischen Meersburg und Konstanz wieder, nachdem sich die Situation etwas beruhigt hatte, schreiben die Konstanzer Stadtwerke in einer Mitteilung. Die Fähren waren demnach die ganze Nacht ohne Probleme unterwegs.

Die Stadtwerke gehen davon aus, dass es am heutigen Freitag auf dieser Strecke zu keinen Einschränkungen mehr kommt. Für die Schiffe waren vor allem die sehr hohen Wellen im Hafen Meersburg problematisch.

Der Fährbetrieb zwischen Friedrichshafen und Romanshorn verlief zwischenzeitlich regulär, ist aber jetzt wieder eingestellt.  Von Donnerstagnachmittag bis zum -abend fielen die Fähren wetterbedingt laut Stadtwerkesprecher Josef Siebler ebenfalls aus. 

Die östliche Bodenseeregion scheint aber insgesamt glimpflich durch die Sturmnacht gekommen zu sein. Der Polizei zumindest sind nach derzeitigem Stand weder Sach- noch Personenschäden mit Bezug zum Sturm im Bodenseekreis bekannt. Auch dem Polizeipräsidium Schwaben Süd/West sind keine größeren Vorkommnisse bekannt. Im gesamten Zuständigkeitsgebiet habe es lediglich eine Handvoll kleinerer Einsätze gegeben, teilt Sprecher Holger Stabik mit.