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Neue Stelle

Ex-ZF-Vorständin Sabine Jaskula wechselt in den Aufsichtsrat von Mahle

Friedrichshafen / Lesedauer: 1 min

Sie war die erste Frau im ZF-Vorstand. 2023 wurde bekannt, dass sie ihren Vertrag am Bodensee nicht verlängert.
Veröffentlicht:29.11.2023, 09:45

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Eine neue Aufgabe für Sabine Jaskula, die ehemalige Personalvorständin von ZF: Die Managerin bleibt in der Autobranche und zieht zum 1. Januar in den Aufsichtsrat des Stuttgarter Zulieferers Mahle ein.

Zuerst berichtete Jaskula selbst auf der sozialen Plattform LinkedIn über die Berufung, auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ bestätigte auch Mahle die Bestellung. Demnach wird sie zum Jahreswechsel in den Aufsichtsrat des Unternehmens einziehen, das weltweit fast 72.000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 12,4 Milliarden Euro hat.

Keine Vertragsverlängerung

Sabine Jaskula war 2019 die erste Frau im Vorstand der ZF Friedrichshafen AG und verantwortete die Bereiche Personal, Recht und Compliance.

Im Februar 2023 wurde bekannt, dass sie ihren nach fünf Jahren auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde - auf eigenen Wunsch und aus persönlichen Gründen, wie es damals hieß. Vor allem die Arbeitnehmerseite hatte sich damals eher zurückhaltend zu der Personalie geäußert.

Eine Nachfolgerin für Jaskula präsentierte der Zulieferer im Juni: die damals 34 Jahre alte Lea Corzilius, die von Hella nach Friedrichshafen wechselte. Sie trat am 1. August ihre Stelle bei ZF an.