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Valentinstag

Stimmungsvolles Konzert berührt die Herzen

Schwendi / Lesedauer: 2 min

Vocal Dream lädt zur musikalischen Stunde am Valentinstag
Veröffentlicht:17.02.2020, 19:12

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Der Chor Vocal Dream hat bereits zum achten mal zur musikalischen Stunde am Valentinstag in die Kirche St. Stephanus in Schwendi eingeladen. In den 60 Minuten, in der alle Lieder von der Liebe handelten, wurde es den Besuchern richtig warm ums Herz.

Zarte Klavierklänge, angeschlagen von Chorleiterin Sonja Ratzinger , aus dem Film „Forrest Gump“ ertönen. Zu dieser Suite ziehen die 27 Sängerinnen und Sänger an den mit roten Rosen geschmückten Kirchenbänken vorbei und nehmen im Altarraum Aufstellung. Die Vorsiztende Ramona Müller begrüßt das Publikum in der voll besetzten Kirche und kündigt Lieder an, zu denen der Chor im vergangenen Jahr Hochzeiten und Taufen musikalisch begleitet hat.

Eine Stunde lang entführt Vocal Dream das Publikum in die Welt der Liebeslieder. Den Anfang des Reigens macht „There you’ll be“. Drei Solistinnen leiten das Lied „Ein Teil von meinem Herzen“ von Jonathan Zelter ein, der Chor steigt im Refrain ein. Zwischen Tim Bendzkos Liebeslied „Sag einfach Ja“ und „Das Beste“ hören die Besucher in der Geschichte „Ameisenliebe“, wie allumfassend Liebe sein kann. Die beiden Lovesongs „Seite an Seite“ von Christina Stürmer und John Legends „All of me“ beenden den Reigen zum Thema „Liebe zum Partner“.

Eine wunderbare Geschichte „Gespräch mit Gott“ leitet über zu Liedern, in denen die Jüngsten im Mittelpunkt stehen. Im Zwiegespräch zwischen Gott und einem kleinen Kind, das bereit ist, geboren zu werden, erfährt dieses, dass es nach der Geburt von Engeln beschützt werden wird. Auf die Frage des Kindes, wie denn die Engel heißen würden, antwortet Gott: „Die Namen deiner Engel sind nicht wichtig. Nenne sie einfach Mama und Papa“. Drei schöne Tauflieder bekommt das Publikum einfühlsam von Solisten in Begleitung des Chores zu hören.

Mit einem Segenslied und Dankesworten werden die Besucher verabschiedet, die den Chor jedoch nicht ohne Zugabe ziehen lassen. Die Rhythmen von „Ain’t no mountain high enough“ bringen das begeisterte Publikum zum Mitswingen und -klatschen. Die Lieder dürften den Weg in die Herzen der Besucher gefunden haben, denn sie treten mit einem Lächeln den Heimweg an.