StartseiteRegionalRegion BiberachBiberachTG Biberach ist im Kellerduell gefordert

Biberach

TG Biberach ist im Kellerduell gefordert

Biberach / Lesedauer: 1 min

Das Tabellenschlusslicht empfängt in der Frauen-Handball-Oberliga den Vorletzten Fridingen/Mühlheim. Was Biberach Mut machen dürfte.
Veröffentlicht:01.12.2023, 16:59

Artikel teilen:

Ein Heimspiel steht für den Aufsteiger TG Biberach in der Vorrundengruppe A der Frauen-Handball-Oberliga an. Das Team von Chefcoach Klemencic-Müller trifft am Samstag in der Mali-Halle auf die HSG Fridingen/Mühlheim (Anpfiff: 17.30 Uhr). Es ist das Kellerduell zwischen dem Tabellenletzten und dem Vorletzten.

Zuletzt zeigte die Formkurve der Biberacherinnen (1:17 Punkte) stetig nach oben, daher blickt die TG der Partie optimistisch entgegen. In der Hinrunde hatte es noch eine 13:31-Niederlage gegeben.

Auch Fridingen/Mühlheim tut sich bislang insgesamt sehr schwer in dieser Oberligasaison zu punkten. Mit 6:12 Zählern steht die HSG daher auf sechsten Tabellenplatz und damit einen Rang vor der TG. Zuletzt sorgten die Leistungen der Gäste jedoch wieder für Aufsehen. Vor einer Woche konnte Fridingen/Mühlheim Herrenberg klar mit 28:18 besiegen und zuvor musste sich die HSG dem Tabellenführer Leinfelden-Echterdingen nur denkbar knapp mit einem Tor geschlagen geben.

Duelle zwischen der TG und der HSG gab es in der Vergangenheit zur Genüge, allerdings bis auf einmal nur in der Württembergliga, ehe Fridingen/Mühlheim dann nach vielen Jahren mit guten Platzierungen den Aufstieg packte.

Vor allem eine Statistik dürfte den TG-Spielerinnen Mut machen: Während man in Fridingen regelmäßig den Kürzeren zog, konnten die Heimspiele meist gewonnen werden. Vielleicht ist dies auch ein gutes Omen für die Partie am Samstag. Zuletzt zeigte die TG auch immer bessere Leistungen. Sollte dies auch am Samstag wieder gelingen, dann dürften die Biberacherinnen mit den eigenen Fans im Rücken mit Sicherheit zumindest lange mithalten können.