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Spaziergang durch die Ausstellung „Literatur und Menschenrechte“

Biberach / Lesedauer: 1 min

Sarah Seidel und Studierende der Universität Konstanz führen am Samstag, 7. Oktober, werden um 14 Uhr durch die Ausstellung „Literatur und Menschenrechte“ im Wieland-Park in Biberach.
Veröffentlicht:06.10.2023, 10:45

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Sarah Seidel und Studierende der Universität Konstanz führen am Samstag, 7. Oktober, werden um 14 Uhr durch die Ausstellung „Literatur und Menschenrechte“ im Wieland-Park in Biberach. Die Veranstaltung kostet keinen Eintritt, es ist keine Anmeldung erforderlich. Dies teilt die Christoph Martin Wieland-Stiftung mit. Die hybride Ausstellung „Literatur und Menschenrechte“ ist bis 15. Oktober im Wieland-Park zu sehen. Sie ist das Ergebnis eines gemeinsamen Seminars von Wieland-Stiftung und dem Fachbereich Literatur-, Kunst und Medienwissenschaften der Universität Konstanz. In der Ausstellung teilen die Studierenden mit den Besucher ausgehend von literarischen Texten ihren Blick auf die Welt und geben Denkanstöße. Inhaltlich geht die Ausstellung auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) ein, die nach dem Zweiten Weltkrieg, 1948, von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Jedem Menschen sollen demnach unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer Anschauung, sozialem Status sowie ethnischer und sozialer Herkunft die gleichen Rechte und Freiheiten zu Teil werden. Wie ist es 75 Jahre nach der Verabschiedung um unser ethisch-moralisches Fundament bestellt? Wie positioniert sich Literatur zu den universalen Werten? Diese Fragen werden in der Ausstellung verhandelt.