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Baustetten

Von Frank Sinatra bis zu Seemannsmelodien

Baustetten / Lesedauer: 2 min

Die Jugendkapelle Baustetten mit ihrem Dirigenten Niklas Sontheimer und das Blasorchester des MV „Harmonie“ unter der Leitung von Stefan Birk-Braun haben am Samstag, 9. Dezember, ihr Herbstkonzert in der Mehrzweckhalle in Baustetten gespielt.
Veröffentlicht:04.12.2023, 09:43

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Die Jugendkapelle Baustetten mit ihrem Dirigenten Niklas Sontheimer und das Blasorchester des MV „Harmonie“ unter der Leitung von Stefan Birk-Braun haben am Samstag, 9. Dezember, ihr Herbstkonzert in der Mehrzweckhalle in Baustetten gespielt.

Dabei machte die Jugendkapelle den Auftakt. Mit über 30 Jungsmusikerinnen und -musikern steht die Jugendkapelle für die Jugendarbeit des Vereins, die einen sehr hohen Stellenwert einnimmt, wie der Musikverein mitteilt. Eröffnet wurde mit „Young Fanfare“ von Martin Scharnagl, gefolgt von den facettenreichen Melodien von „Silver Creek Valley“ (Kees Vlak) und dem Abschluss mit dem Klassiker „New York, New York“ von Frank Sinatra. Nach dem Applaus des Publikums spielte die Jugendkapelle eine Zugabe.

Im Anschluss ging die aktive Musikkapelle mit über 65 Musikern, geleitet von Birk-Braun, auf die Bühne und startete mit Seemannsmelodien des Stückes „Sea Songs“ in den Konzertabend. Neu war in diesem Jahr, dass die Zuhörer weiterführende Informationen zu den ausgewählten Stücken in einem eigens dafür erstellten Programmheft nachlesen konnten, welches auf den Tischen auslag. Gepaart war dies mit einer kurzen Anmoderation, die von aktiven Musikern übernommen wurde.

Kurt Gäbles „Symphony of Hope“ folgte und „A Filvar Story“ von Vitor Resende bildete das Highlight des ersten Konzertteils auf den eine kurze Pause folgte, in der sich die Gäste durch die Bewirtung des Fördervereins stärken konnten. Nach der Pause startete das Orchester mit der bekannten Melodie des Konzertmarschs „Abel Tasman“ in den zweiten Teil. Die Geschichte von Zootieren, die auf Reise gehen, wird anschließend mit der Filmmusik aus „Madagascar“ interpretiert. Im Song „Proud Mary“, der durch die Cover Version von Tina Turner als Rock-Klassiker bekannt geworden ist, zeigten verschiedene Instrumentalregister individuelle Parts. Mehrere Stücke hatten Solopassagen, die von den jeweiligen Musikern gemeistert wurden.