Mittelfranken

Bus mit Schulkindern fährt auf Anhänger auf: A3 wieder frei

Bayern / Lesedauer: 1 min

Ein Reisebus mit etwa 60 Schulkindern aus Belgien ist in Mittelfranken nahe Höchstadt gegen einen Verkehrssicherungsanhänger gefahren - es gab mehrere Leichtverletzte. Die Autobahn 3 war nach dem Unfall am frühen Mittwochmorgen in beide Richtungen gesperrt und wurde erst rund sieben Stunden später wieder freigegeben, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Busses kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Rettungsdienst versorgte vor Ort fünf leicht verletzte Kinder, die etwa Schnittwunden und Prellungen erlitten hatten. Die übrigen Insassen blieben laut Polizei unverletzt. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.
Veröffentlicht:26.01.2023, 22:51
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Ein Reisebus mit etwa 60 Schulkindern aus Belgien ist in Mittelfranken nahe Höchstadt gegen einen Verkehrssicherungsanhänger gefahren - es gab mehrere Leichtverletzte. Die Autobahn 3 war nach dem Unfall am frühen Mittwochmorgen in beide Richtungen gesperrt und wurde erst rund sieben Stunden später wieder freigegeben, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Busses kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Rettungsdienst versorgte vor Ort fünf leicht verletzte Kinder, die etwa Schnittwunden und Prellungen erlitten hatten. Die übrigen Insassen blieben laut Polizei unverletzt. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

Der Bus war demnach auf dem Rückweg von einem Schulausflug, als er auf der A3 in Richtung Würzburg im Bereich einer Nachtbaustelle gegen den abgestellten Verkehrssicherungsanhänger fuhr. Die Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren kamen nach dem Unfall in einer nahe gelegenen Sporthalle unter. Wann und wie sie nach Hause weiterreisen sollten, stand zunächst nicht fest.