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Corona-Impfung

Mann wegen Impfung fast blind? Klage gegen Biontech abgewiesen

Baden-Württemberg / Lesedauer: 1 min

Das Landgericht Rottweil weist eine Klage wegen eines mutmaßlichen Schadens durch eine Corona-Schutzimpfung zurück. Der fast erblindete 58 Jahre alte Mann könnte Berufung einlegen.
Veröffentlicht:06.12.2023, 11:26

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Das Landgericht Rottweil hat am Mittwoch eine Klage wegen eines mutmaßlichen Schadens durch eine Corona-Schutzimpfung abgewiesen. Geklagt hat ein 58 Jahre alter Mann aus Geisingen im Landkreis Tuttlingen. Er wirft dem Impfstoff-Hersteller Biontech vor, infolge einer Corona-Impfung auf dem rechten Auge fast vollständig erblindet zu sein. 

Landgericht weist Klage zurück, Berufung möglich

Der Mann verlangt vom Mainzer Unternehmen 150 000 Euro Schmerzensgeld und die Feststellung, dass ihm sämtliche weiteren Schäden zu ersetzen sind. Die 2. Zivilkammer sah die Voraussetzungen für Ansprüche aber als nicht gegeben an, wie das Landgericht mitteilte. Der Kläger kann gegen das Urteil innerhalb eines Monats Berufung einlegen.

Es handelt sich nicht um den ersten Prozess dieser Art in Deutschland. Und es ist auch nicht die erste Entscheidung eines Gerichts in diesem Zusammenhang.