Niederwange

CDU Niederwangen stellt Gemeinderats-Kandidaten auf

Niederwangen / Lesedauer: 2 min

Ortsverband nominiert Leonhardt, Dilger und Drögehoff
Veröffentlicht:15.02.2019, 16:31
Aktualisiert:22.10.2019, 12:00

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Die Mitglieder des CDU Ortsverbandes Niederwangen haben sich laut Pressemitteilung als erster Wangener CDU Ortsverband zur Nominierungsveranstaltung getroffen, um die Vorschlagsliste ihrer Kandidaten für den Gemeinderat aufzustellen. Neben 14 örtlichen Mitgliedern konnte der Ortsvorsitzende und Fraktionschef der CDU im Stadtrat Hans-Jörg Leonhardt auch seine Stadtratskollegen, den CDU-Kreis- und Stadtverbandsvorsitzenden Christian Natterer sowie den CDU-Vorsitzenden von Neuravensburg Werner-August Müller, begrüßen.

Insgesamt stellt die CDU in Niederwangen drei Kandidaten für die anstehende Gemeinderatswahl auf, heißt es in der Mitteilung. Unter der Wahlleitung von Christian Natterer wurde auf Platz eins der amtierende Stadtrat Hans-Jörg Leonhardt (57 Jahre, Gastronom und Landwirtschaftsmeister) gewählt. Er möchte mit der ganzen CDU-Mannschaft weiterhin gute Politik für die Stadt gestalten, teilt der Ortsverband mit. Auf Platz zwei folgt als neuer Kandidat Thomas Dilger (34 Jahre, Bankkaufmann-IT und IT-Administrator), der sich vor Ort mehr engagieren, mitgestalten und nicht nur Zuschauer sein möchte. Auf Platz drei wurde Frank Drögehoff (50 Jahre, Freier Architekt) gewählt. Er möchte mit seiner Kandidatur die örtliche CDU unterstützen. Der CDU-Stadtverband Wangen muss die Gesamtliste laut Mitteilung am Mittwoch, 20. März, in einer separaten Versammlung final beschießen.

Im Anschluss an die Wahlen, berichteten CDU-Fraktionschef Hans-Jörg Leonhardt sowie CDU-Kreis- und Stadtverbandsvorsitzender Christian Natterer, der auch Spitzenkandidat der CDU zur Kreistagswahl ist, über aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik. Wie der Ortsverband mitteilt, forderte Leonhardt dabei, wie bereits in der Haushaltsrede, dass die Stadt mehr Geld für den Breitbandausbau in die Hand nehmen müsse. „Es kann nicht sein, dass in manchen Straßen die Glasfaserkabel von drei Telekommunikationsanbietern liegen und im Außenbereich gar keines“, wird Leonhardt im Pressetext zitiert.